identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
557787F9FFF9FFC136C244BDFE7712D2.text	557787F9FFF9FFC136C244BDFE7712D2.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cyrtolabulus mauretanicus Gusenleitner 2006	<div><p>Cyrtolabulus mauretanicus nova spec.</p> <p>H o l o t y p u s: Mauretania, Qued Tayart (30 air km NW Atar), 24.10.199 3,, leg, W.J. Pulawski, coll. California Academy of Sciences.</p> <p>Diese Art steht Cyrtolabulus exiguus (SAUSSURE 1853) nahe, denn auch sie hat einen breiten und flachen Clypeus-Ausschnitt und der Clypeus glänzt stark. Das hier beschriebene Weibchen unterscheidet sich unter anderem aber durch ein etwas längeres 1. Tergit, der Vorderrand des Pronotums ist, von oben gesehen, gerade und nicht beiderseits konkav. Das Propodeum ist nach dem Hinterschildchen etwas verlängert und fällt nicht sofort zur Konkavität senkrecht ab.</p> <p>Bei schwarzer Grundfarbe sind weiss gefärbt: eine breite Binde vorne auf dem Pronotum, Flecken auf den oberen Abschnitten der Mesopleuren, die Aussenränder der Tegulae, die Parategulae, eine in der Mitte eingeschnürte Binde auf dem Schildchen, zwei Flecken auf dem Hinterschildchen, die Valven auf dem Propodeum, Endbinden auf den Tergiten 1 und 2 sowie auf dem 2. Sternit, alle Schienen aussen. Rot gefärbt sind die Mandibeln, der Clypeus, die Fühlerschäfte, die Unterseiten der Fühlergeisseln, ein schmaler Rand auf dem Pronotum entlang des Mesonotums, die Tegulae und das Hinterschildchen soweit nicht weiss gefärbt, das 1. Tergit, ausgenommen der hellen Endbinde und einer Verdunkelung in der Mitte, das 1. Sternit und die Beine soweit nicht weiss gezeichnet. Die Flügel sind glasklar durchscheinend.</p> <p>Der Clypeus ist breiter als lang (1,8: 1,4), sein Ausschnitt ist sehr flach (Breite: Tiefe = 1,7: 0,2) und breiter als der Abstand der Fühlergruben (1,7: 1,3). Der Clypeus verläuft in Aufsicht von den abgerundeten Ausschnittecken ausgehend zuerst parallel, bis er sich zur Basis verbreitert. Der Clypeus glänzt stark und hat nur distal wenige sehr kleine Punkte. Eine sehr kurze silbrige Pubeszenz ist nur seitlich und an der Basis vorhanden. Die Stirn, der Scheitel und die Schläfen sind gleichmässig punktiert. Die Punktzwischenräume sind etwas kleiner als die Punktdurchmesser und glänzen. Das Pronotum ist beiderseits der Mitte beulenartig erhöht und dort punktlos. Ähnlich gleichmässig, aber etwas gröber als die Stirn, sind der übrige Horizontalbereich des Pronotums, das Mesonotum und die Mesopleuren punktiert. Die Vorderwand des Pronotums besitzt in unterschiedlicher Verteilung ebenfalls Punkte. Das Schildchen ist im dunklen Teil ebenso wie das Mesonotum punktiert. Im Bereich der hellen Querbinde ist das Schildchen beiderseits beulenartig gewölbt und punktlos. Das schmale Hinterschildchen besitzt eine lamellenartige Querkante. Eine Punktierung ist nicht zu erkennen. Das Propodeum ist ähnlich wie die Mesopleuren, jedoch sind die Seitenwände teilweise etwas weitläufiger punktiert. Die Tegulae zeigen nur wenige Punkte und glänzen stark. Ebenfalls stark glänzend sind die Schenkel. Die Schienen erscheinen etwas matter und sie besitzen einige kleine Punkte.</p> <p>Das 1. Tergit ist etwas länger als breit (3: 2) und gleichmässig verbreitert. Im Seitenprofil ist das 1. Tergit konvex gebogen, aber der Bereich der hellen Endbinde ist erhöht. Das 1. Tergit ist ebenfalls gleichmässig punktiert mit glänzenden Punktzwischenräumen. Das 2. Tergit hat, von oben gesehen, ein Verhältnis von Länge: Breite wie 4,5: 3,5. Dieses Tergit ist auch gleichmässig punktiert. Die Punktzwischenräume sind schmäler als die Punktdurchmeser und glänzen wegen einer punktulierten Struktur nur matt. Die helle Endbinde ist nicht punktiert und der gläsern durchscheinende eingedrückte Endsaum ist, wie auch beim 2. Sternit, durch grobe längliche Punktgruben gegittert und zwischen diesen in der Farbe der hellen Endbinde undurchsichtig pigmentiert. Das 2. Sternit ist ähnlich dem 2. Tergit punktiert, aber eine Spur gröber. Das 2. Sternit ist im Seitenprofil schwach, gegen die Basalfurche etwas stärker, konvex gebogen. Die Tergite 3 bis 6 und die Sternite 3 bis 6 sind nur chagriniert.</p> <p>Die weitläufige Behaarung auf der Stirn ist etwa ⅔ so lang wie ein Ocellen-Durchmesser. Auf dem Scheitel und den Schläfen ist die Behaarung kürzer und dichter. Die Stirn hat neben der Behaarung eine dichte, anliegende, silbrige Pubeszenz. Der Thorax hat eine extrem kurze Behaarung und das Abdomen besitzt nur eine staubartige Pubeszenz.</p> <p>Länge. 5 mm.</p> <p>Das ist nicht bekannt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/557787F9FFF9FFC136C244BDFE7712D2	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2006): Zwei neue Faltenwespen aus Mauretanien (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 38 (1): 697-700, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5433947
557787F9FFF8FFC336C245F0FE77169D.text	557787F9FFF8FFC336C245F0FE77169D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Xanthodynerus lucidus Gusenleitner 2006	<div><p>Xanthodynerus lucidus nova spec.</p> <p>H o l o t y p u s: Mauretania,QuedHenné,ca.50aikmNEMoujéria, 2.11.1993,, leg, W.J. Pulawski, coll. California Academy of Sciences. P a r a t y p u s: Mauretania, 25 km SW Moujéria, 29.10.199 3,, leg, W.J. Pulawski, coll. m.</p> <p>In der Färbung kommt diese Art Xanthodynerus octavus (GIORDANI SOIKA 1943) nahe. Sie unterscheidet sich sofort durch den stark glänzenden Thorax, den in Bezug zur Breite kürzeren Clypeus und eine, ausgehend von der Basis, deutlich ausgebildete Längsfurche auf dem 2. Sternit, und angedeutete Parapsidenfurchen vor dem Schildchen. Von Xanthodynerus castrorum (BLÜTHGEN 1954) unterscheidet sich diese Art (nach BLÜTHGEN 1954) unter anderem durch das Fehlen einer Längsfurche in der Mitte des Schildchens, durch den längeren Clypeus und durch das der Länge nach Zusammenfliessen der Punkte auf dem Clypeus. Nach der Beschreibung sind auch andere Zeichnungselemente vorhanden.</p> <p>Das Weibchen ist vollständig gelb gefärbt, nur die Zähne der Mandibeln, die Fühlerendglieder oben, der Bereich um das Hinterhauptsloch und die Naht zwischen Mesonotum und Schildchen sind verdunkelt. Die Flügel sind glasklar durchscheinend.</p> <p>Der Clypeus ist so breit wie lang (3,5: 3,5), sein Ausschnitt ist so schmal wie der Abstand der Fühlergruben und flach (Breite: Tiefe = 2,0: 0,3). Der Clypeus ist grob punktiert. Die glänzenden Punktzwischenräume sind kleiner als die Punktdurchmesser und fliessen teilweise der Länge nach zusammen. Eine Behaarung (Länge etwa ¼ eines Ocellen-Durchmessers) ist kaum zu erkennen. Die Fühlerschäfte glänzen stark und haben nur wenige kleine Punkte. Zwischen den Fühlergruben ist eine kurze Längskante ausgebildet. Die Stirn ist sehr dicht und fein punktiert, die schmalen Punktzwischenräume zeigen die Tendenz der Länge nach zusammen zu fliessen. Der Scheitel und die Schläfen sind nicht so dicht wie die Stirn punktiert und zeigen kein Zusammenfliessen der Punkte. Die Punktzwischenräume, welche kleiner als die Punkte sind, glänzen stark. Die Schläfenkante wird am Übergang zum Hinterkopf von einer gläsern durchscheinenden Lamelle, welche etwa ⅓ so breit wie ein Durchmesser einer Ocelle ist, gebildet. Eine ähnlich breite, ebenfalls gläsern durchscheinende Lamelle findet sich am Übergang von der Horizontalfläche zur Vorderwand des Pronotums. Die Schultern sind spitz und bilden, von oben betrachtet, einen Winkel von ca. 90°. Das Pronotum, das Mesonotum und das Schildchen sind deutlich gröber als die Stirn punktiert. Die glänzenden Punktzwischenräume sind kleiner als die Punktdurchmesser. Das Mesonotum hat vor dem Schildchen Parapsidenfurchen angedeutet und wie beim Schildchen zeigen die Punktzwischenräume teilweise die Tendenz zusammen zu fliessen. Auf den Mesopleuren ist die Punktierung dichter als auf dem Mesonotum, weshalb diese Abschnitte deutlich weniger glänzen. Das Hinterschildchen zeigt, von vorne gesehen, eine feine Zähnung, ist aber, seitlich gesehen, abgerundet. Die Konkavität des Propodeums fällt direkt vom Hinterschildchen steil ab. Am Übergang zu den Seitenwänden ist oben nach dem Hinterschildchen ein deutliches Zähnchen vorhanden. Im übrigen erscheint dieser Übergang, von oben betrachtet, abgerundet bis zur Basis. Die oberen Abschnitte der Konkavität sind wie die Horizontalflächen und die Seitenwände dicht punktiert. In der Mitte ist die Konkavität mikroskopisch quer gestreift. Die Metapleuren sind quer gestreift. Die glänzenden Tegulae sind etwas länger als breit (2,3. 1,8), sie zeigen keine Punkte. Die Beine sind seidig glänzend und die Vorderschenkel punktiert.</p> <p>Das 1. Tergit ist ähnlich grob wie das Mesonotum punktiert. Das 2. Tergit ist dichter und etwas feiner als das 1. Tergit punktiert, nur am distalen Ende wird die Punktierung gröber. Das distale Ende des 2. Tergites ist etwas eingeschnürt und der gläsern durchscheinend Endsaum etwas aufgebogen. Die Punktierung wird vom 3. bis zum 6. Tergit in Folge feiner. Das 2. Sternit ist ähnlich wie das 2. Tergit punktiert und auf der basalen Hälfte ist eine Längsfurche ausgebildet. Im Seitenprofil ist das 2. Sternit flach konvex, zur Basalfurche etwas stärker gebogen. Die Punktierung auf den Sterniten 3 bis 6 ist ähnlich den entsprechenden Tergiten.</p> <p>Die Behaarung auf dem Kopf und dem Thorax erreicht in der Länge meist nicht den halben Durchmesser einer Ocelle. Auf den Tergiten ist sie deutlich ausgeprägt, kaum länger und schräg abstehend. Auch die Schienen haben eine kurze, gleichmässige, borstenartige Behaarung.</p> <p>Länge: 8 mm.</p> <p>Das ist nicht bekannt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/557787F9FFF8FFC336C245F0FE77169D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2006): Zwei neue Faltenwespen aus Mauretanien (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 38 (1): 697-700, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5433947
