identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
096F6A26767BFFE89DE4951A8214FCF8.text	096F6A26767BFFE89DE4951A8214FCF8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Tropidodynerus BLUTHGEN	<div><p>Tropidodynerus BLÜTHGEN</p> <p>1 Der Übergang zu den Seitenwänden mit einer scharfen Kante, welche nach unten bis zur Hinterleibseinlenkung reicht. Die weissen Endbinden auf den Tergiten 2 und 3, manchmal auch mehrere, sind in der Mitte breit unterbrochen (selten sind sie vollständig)................................................................ Tropidodynerus interruptus (BRULLÉ)</p> <p>- Der Übergang zu den Seitenwänden des Propodeums bildet nur eine stumpfe Ecke, beziehungsweise ist sie kurz zusammengedrückt oder fast abgerundet. Die gelben Endbinden auf den Tergiten sind nicht unterbrochen..........................................................2</p> <p>2 Das Schildchen und das Hinterschildchen sind hell gezeichnet. Der Clypeus ist schmäler und tiefer ausgerandet (Clypeusbreite: Clypeusauschnitt = 4,5: 1,5; Ausschnittbreite: Tiefe = 1,5: 1,0). Die Konkavität des Propodeums ist gleichnässig flach punktiert. Die Konkavität glänzt nicht. Das 2. Sternit ist dicht punktiert, die Punktzwischenräume sind so gross wie oder kleiner als die Punktdurchmesser........................................................................................................ Tropidodynerus flavus (LEPELETIER)</p> <p>- Das Schildchen und das Hinterschildchen sind schwarz. Der Clypeus ist breiter und flacher ausgerandet (Clypeusbreite: Clypeusauschnitt = 4,5: 1,9; Ausschnittbreite: Tiefe = 1,5: 0,7). Die Konkavität des Propodeums ist viel weitläufiger punktiert, teilweise fehlen die Punkte. Die Konkavität glänzt. Das 2. Sternit ist weitläufig punktiert, die Punktzwischenräume sind viel grösser als die Punktdurchmesser........................................................................................................... Tropidodynerus fertoni (DUSMET)</p> <p>1 Der Übergang zu den Seitenwänden hat eine scharfen Kante, welche nach unten bis zur Hinterleibseinlenkung reicht. Die weissen Endbinden auf den Tergiten 2 und 3, manchmal auch mehrere, sind in der Mitte breit unterbrochen (selten sind sie vollständig)................................................................ Tropidodynerus interruptus (BRULLÉ)</p> <p>- Der Übergang zu den Seitenwänden des Propodeums bildet nur eine stumpfe Ecke oder ist fast abgerundet. Die gelben Endbinden auf den Tergiten sind nicht unterbrochen........................................................................................................................2</p> <p>2 Das Schildchen und das Hinterschildchen sind hell gezeichnet. Der Clypeus ist tief ausgerandet (siehe GUSENLEITNER 1998). Das 2. Sternit ist dicht punktiert, die Punktzwischenräume sind meist kleiner als die Punktdurchmesser (das 2. Sternit erscheint matt)............................................................. Tropidodynerus flavus (LEPELETIER)</p> <p>- Das Schildchen und das Hinterschildchen sind schwarz. Der Clypeus ist flach ausgerandet (siehe GUSENLEITNER 1998). Das 2. Sternit ist weitläufig punktiert, die Punktzwischenräume sind grösser als die Punktdurchmesser (das 2. Sternit erscheint glänzend)......................................................................... Tropidodynerus fertoni (DUSMET)</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/096F6A26767BFFE89DE4951A8214FCF8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2007): Bestimmungstabellen mittel- und südeuropäischer Eumeniden (Hymenoptera, Vespoidea) 3. Nachtrag. Linzer biologische Beiträge 39 (1): 129-131, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5406424
096F6A26767AFFEB9CB792838704FE73.text	096F6A26767AFFEB9CB792838704FE73.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Tropidodynerus fertoni (DUSMET 1925)	<div><p>Tropidodynerus fertoni (DUSMET 1925) neu</p> <p>M a t e r i a l: Portugal: Algarve, Alvor, Rio del Alvor, Monte Isabel, 30.4.2005, 1, leg. J. Smit.</p> <p>Bei schwarzer Grundfarbe sind gelb gefärbt: das Labrum, der Clypeus (im Gegensatz zu den gelb gezeichneten Mandibeln bei Tropiododynerus flavus sind die Mandibeln schwarz), der Raum zwischen den Fühlern, kurze Binden in den Augenausrandungen (bei T. flavus Binden bis zum Clypeus), Flecken auf den Schläfen, eine breite Binde vorne auf dem Pronotum, Flecken vorne und hinten auf den Tegulae, breite, in der Mitte ausgeschnittene und seitlich verbreiterte Binden auf den Tergiten 1 bis 6, Seitenflecken auf den Sterniten 2 bis 4, Flecken auf den Coxae und die Beine ab Schenkelmitte. Die Flügel sind schwach getrübt.</p> <p>Der Clypeus ist breiter als lang (4,5: 4,0) (bei T. flavus 4,5: 3,8), der Ausschnitt ist breiter als der Abstand der Fühlergruben (1,9: 1,5) (bei T. flavus 1,5: 1,0). Der Clypeus ist weitläufig punktiert, die glänzenden Punktzwischenräume sind fein mikroskopisch längsgestreift. Die Seiten und die Basis des Clypeus sind punktuliert, eine Pubeszenz ist kaum zu erkennen. Die Fühlerschäfte sind matt. Die Stirn und der Scheitel sind sehr dicht, die Schläfen weitläufiger punktiert. Das Pronotum, das Mesonotum, die Mesopleuren, das Schildchen und die Horizontalfläche des Hinterschildchens sind sehr dicht punktiert, Punktzwischenräume sind nicht zu erkennen. Die Vertikalfläche des Hinterschildchens ist oben punktiert, unten punktlos. Das Propodeum ist am Übergang von der Konkavität zu den Seitenwänden schwach zusammengedrückt. Die Konkavität glänzt und ist sehr weitläufig punktiert. Die Seitenwände des Propodeums glänzen viel stärker als bei T. flavus und sind undeutlich mikroskopisch gestreift. Die Tergite 1 bis 6 sind dicht punktiert. Die Punktgrösse nimmt vom 2. bis zum 6. Tergit ab. Das 7. Tergit ist dicht punktuliert. Das 2. Sternit ist wesentlich weitläufiger als das entsprechende Tergit punktiert. Die Sternite 3 bis 6 sind feiner als das 2. Sternit punktiert. Das 7. Sternit ist, wie das entsprechende Tergit, dicht punktuliert.</p> <p>Die Stirn ist hell behaart, die Haarlänge entspricht etwa dem Durchmesser einer Ocelle. Auf dem Scheitel und den Schläfen befindet sich eine sehr kurze Pubeszenz. Auf dem Thorax sowie auf dem Abdomen ist eine Pubeszenz kaum zu erkennen, nur das Propodeum besitzt längere Haare.</p> <p>Länge: 13 mm.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/096F6A26767AFFEB9CB792838704FE73	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2007): Bestimmungstabellen mittel- und südeuropäischer Eumeniden (Hymenoptera, Vespoidea) 3. Nachtrag. Linzer biologische Beiträge 39 (1): 129-131, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5406424
