identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
100487B6E604FFC2C9AB6EB744F280D9.text	100487B6E604FFC2C9AB6EB744F280D9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Leptochilus (Lionotulus) callidus (KOSTYLEV 1940)	<div><p>Leptochilus (Lionotulus) callidus (KOSTYLEV 1940)</p> <p>I r a n: Kerman prov., 8 km N Bardsir, 2050m, 29,95°N 56,58°E, 6.6.201 0, 1,1, leg. Mi. Halada, coll. OLM.</p> <p>Bei der Beschreibung gibt Kostylev die Fundorte Tartugaï und Syr-Daria an. VECHT &amp; FISCHER (1972) geben für das Vorkommen dieser Art "from lake Aral to Gobi (Mongolia)" an. Für den Iran war diese Art meines Wissens bisher nicht bekannt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E604FFC2C9AB6EB744F280D9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
100487B6E604FFC3C9AB6FCD46C180BD.text	100487B6E604FFC3C9AB6FCD46C180BD.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Tachyancistrocerus sorex Gusenleitner 2012	<div><p>Tachyancistrocerus sorex nov.sp.</p> <p>H o l o t y p u s: Uzbekistan,Sarmakandenv.19.- 21.5.1994,, leg. Ma. Halada, coll. OLM.</p> <p>Das Männchen (Abb. 1) dieser Art ist durch das praktische Fehlen eines Clypeus-Ausschnittes charakterisiert. Extrem schmal ist der Ausschnitt auch bei Tachyancistrocerus cyprius (PITTIONI 1950), aber doch deutlich ausgebildet. Weiters ist das 2. Tergit vor dem distalen Ende nicht wie bei der Vergleichsart, eingeschnürt, sonders verläuft bis zum Ende eben.</p> <p>Bei schwarzer Grundfarbe sind gelb gefärbt: die Mandibeln fast vollständig, das Labrum, der Clypeus, die Fühlerschäfte (nur mit dunklen Flecken am Ende), Binden entlang der Augen vom Clypeus bis zu den Ausschnitten, ein Fleck auf der Stirn, kleine Flecken auf den Schläfen, eine breite, nur in der Mitte sehr schmal unterbrochene Binde vorne auf dem Pronotum, Flecken auf den oberen Abschnitten der Mesopleuren, die Tegulae (mit durchscheinenden Mittelflecken), die Parategulae, das Hinterschildchen vollständig, die Beinpaare I und II fast vollständig, Beinpaar III ab Schenkelmitte, eine breite, in der Mitte verengte Endbinde auf dem 1 Tergit, eine in der Mitte kaum verengte Binde auf dem 2. Tergit, Endbinden auf den Tergiten 3 bis 6 und auf den Sterniten 2 bis 4. Die Flügel sind hell durchscheinend, die Radialzellen sind kaum getrübt.</p> <p>Der Clypeus (Abb. 2) ist so breit wie lang (2,0: 2,0), sein Ausschnitt ist nicht vorhanden. Der Clypeus ist sehr dicht und grob punktiert (bei der Vergleichsart ist die Punktierung nicht so dicht) und im Seiteprofil stark gewölbt. Die Fühlerschäfte sind weitläufig punktuliert und stark glänzend. Die beiden letzten Fühlerglieder sind rötlich aufgehellt und das letzte Glied erreicht zurückgeschlagen die Basis des 11. Gliedes. Die Stirn, der Scheitel und die Schläfen sind grob punktiert (aber feiner als bei der Vergleichsart) mit schmalen, glänzenden Punktzwischenräumen. In den Bereichen der hellen Zeichnungen ist die Punktierung wesentlich weitläufiger. Die Schultern sind abgerundet (bei der Vergleichsart mit Spitze). Die Punktierung des Pronotums und des Mesonotums ist ähnlich der Stirn. Die Mesopleuren sind etwas weitläufiger, das Schildchen ist feiner punktiert. Das Hinterschildchen ist in der Mitte eingesenkt, sehr weitläufig punktiert und fällt schräg zum Propodeum ab. Das Propodeum ist etwas länger als die Breite des Hinterschildchens nach hinten verlängert. Die Horizontalfläche des Propodeums ist sehr grob, fast wabenartig skulpturiert. Die Konkavität ist dicht und fein punktiert. Die Seitenwände des Propodeums erscheinen matt mit gröberen Punkten. Die Tegulae sind nicht punktiert und glänzen stark. Auch die Schenkel und Schienen glänzen stark.</p> <p>Das 1. Tergit (Abb. 3) ist im Bereich hinter der Querkante sehr grob punktiert, gegen das distale Ende wird die Punktierung feiner. Die Punktzwischenräume sind durchwegs glänzend. Das 2. Tergit ist ähnlich dem distalen Ende des 1. Tergites punktiert. Im Seitenprofil ist es fast eben und biegt gegen die Basis steiler ein. Die restlichen Tergite sind feiner punktiert, im Gegensatz dazu ist bei der Vergleichsart die Tergite 2 und 3 sehr grob punktiert (Abb. 4). Das 2. Sternit ist im Seitenprofil gerade, fällt aber zur Basalfurche steil ein. Die Sternite sind ähnlich den entsprechenden Tergiten punktiert.</p> <p>Der Clypeus besitzt eine schwach ausgebildete silbrige Pubeszenz. Die Stirn hat eine sehr kurze Behaarung von einer Länge, welche etwa ⅓ des Durchmessers einer Ocelle entspricht. Eine ähnliche Behaarung findet sich auch auf dem Thorax. Der Scheitel und die Schläfen sind noch kürzer behaart und auf dem Abdomen ist nur eine mikroskopische helle Pubeszenz ausgebildet.</p> <p>Länge: 7 mm.</p> <p>Das ist nicht bekannt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E604FFC3C9AB6FCD46C180BD	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
100487B6E606FFC0C9AB6BFB479F8773.text	100487B6E606FFC0C9AB6BFB479F8773.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Antepipona iconia (BLUTHGEN 1951)	<div><p>Antepipona iconia (BLÜTHGEN 1951)</p> <p>I r a n: Mazdaran prov., 10 km S Chaloos, 380m, 36°51’N 51°33’E, 15.6.201 0, 1, leg. Mi. Halada, coll. OLM.</p> <p>Diese Art wurde bisher nur aus der Türkei und aus Syrien gemeldet (VECHT &amp; FISCHER 1972).</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E606FFC0C9AB6BFB479F8773	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
100487B6E606FFC0C9AB6AA04420840A.text	100487B6E606FFC0C9AB6AA04420840A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Antepipona osmania GUSENLEITNER 1986	<div><p>Antepipona osmania GUSENLEITNER 1986</p> <p>I r a n: Azer, e Sh. Prov. Sis, 10 km E Shabestar, 1540m, 38,26°N 45,86°E, 19.6.201 0, 1, leg. Mi. Halada, coll. OLM.</p> <p>Diese Art war meines Wissens bisher nur aus der Türkei bekannt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E606FFC0C9AB6AA04420840A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
100487B6E606FFC0C9AB683344638613.text	100487B6E606FFC0C9AB683344638613.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Stenodynerus fastidiosissimus (DE SAUSSURE 1855)	<div><p>Stenodynerus fastidiosissimus (DE SAUSSURE 1855)</p> <p>I r a n: Boyer A. o Kong prov., Kuh Gol near Sisakht, 30,84°N 51,53°E, 2500m, 9.6.201 0,, leg. Mi. Halada, coll. OLM.</p> <p>Das Exemplar hat gegenüber jener Unterart welche in Anatolien vorkommt (Stenodynerus fastidiosissimus difficilis [MORAWITZ 1867]) keine Rotfärbung auf den Schenkeln und das letzte Tergit weist einen gelben Fleck auf (dies kann auch sehr selten bei Exemplaren dieser Art im Osten des engeren Verbreitungsgebietes vorkommen). Die Struktur und der Clypeusausschnitt entsprechen dieser Art.</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E606FFC0C9AB683344638613	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
100487B6E606FFC1C9AB691346C18117.text	100487B6E606FFC1C9AB691346C18117.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Stenodynerus cyrus Gusenleitner 2012	<div><p>Stenodynerus cyrus nov.sp.</p> <p>H o l o t y p u s: Iran,Kermanprov.,Sirač, 1640m, 30,19° N 57,57°E, 2..6.201 0, leg. Mi. Halada, coll. OLM.</p> <p>Diese Art (Abb. 5) ist ähnlich Stenodynerus aequisculptus (KOSTYLEV 1940), sie unterscheidet sich unter anderem durch die feinere und dichtere Punktierung des 2. Tergites (Abb. 6 und 7). Das Propodeum fällt direkt hinter dem Hinterschildchen senkrecht nach unten, bei S. aequisculptus ist es etwa um die Breite des Hinterschildchens nach hinten verlängert. Sehr ähnlich ist auch Stenodynerus chitgarensis GIORDANI SOIKA 1970. Der Unterschied liegt aber darin, dass bei der hier beschriebenen Art, das Schildchen nicht gezeichnet, das Hinterschildchen nicht grob und dicht punktiert ist, der Clypeus einen schmäleren Ausschnitt besitzt und weitläufiger punktiert ist.</p> <p>Bei schwarzer Grundfarbe sind gelb gefärbt: ein kleiner Fleck über dem Clypeus-Ausschnitt, sehr kleine Flecken beiderseits an der Clypeus-Basis, Flecken in den Augenausrandungen, ein Fleck auf der Stirn, die Unterseite der Fühlerschäfte, kleine Flecken auf den Schläfen, eine in der Mitte schmal unterbrochene Binde vorne auf dem Pronotum, Flecken auf den oberen Abschnitten der Mesopleuren (auf einer Seite auch ein kleiner Fleck auf dem unteren Abschnitt), die Tegulae (mit durchscheinenden Flecken in der Mitte), die Parategulae (zum Teil), das Hinterschildchen fast vollständig, Flecken beiderseits auf dem Propodeum, eine in der Mitte verschmälerte Binde auf dem 1. Tergit, Flecken beiderseits nach der Basis und eine Endbinde auf dem 2. Tergit, gleichmässig breite Binden auf den Tergiten 3 bis 5, ein Querfleck auf dem 6. Tergit, eine Endbinde auf dem 2. Sternit und Querflecken an den distalen Enden der Sternite 3 und 4. Die Spitzen der Mandibeln sind rötlich gefärbt. Die Flügel sind glasklar durchscheinend, nur die distale Hälfte der Radialzelle ist schwach gebräunt.</p> <p>Der Clypeus (Abb. 8) ist so breit wie lang (2,5: 2,5), sein Ausschnitt ist flach (Breite: Tiefe = 1,5: 0,2) und etwas schmäler als der Abstand der Fühlergruben (1,5: 1,8). Der Clypeus ist nicht grob punktiert, die Punkte fliessen über dem Ausschnitt teilweise der Länge nach zusammen. Die glänzenden Punktzwischenräume sind von unterschiedlicher Grösse, aber fast überall sind sie kleiner als die Punkte. Der Clypeus ist von einer kurzen, nach unten ausgerichteten, gleichmässigen Behaarung bedeckt (Länge der Haare etwa ⅓ eines Ocellen-Durchmessers). Die Fühlerschäfte sind dicht punktuliert. Die Stirn ist dicht punktiert, nur an den Stellen der Zeichnungen fehlt die Punktierung und diese Bereiche glänzen stark. Das Pronotum, das Mesonotum, das Schildchen und die Mesopleuren sind deutlich gröber als die Stirn punktiert. Die Schultern sind abgerundet und der Übergang des Pronotums zur vorderen Vertikalfläche ist durch eine schmale, durchscheinende Lamelle gekennzeichnet. Das Hinterschildchen besitzt nur wenige Punkte (bei S. chitgarensis ist das Hinterschildchen dicht und grob punktiert). Das Propodeum ist überall dicht, aber feiner als das Mesonotum punktiert, nur auf der Konkavität sind wenige grössere Abstände zu erkennen. Die Tegulae glänzen stark, nur wenige kleine Punkte sind zu erkennen. Die Schenkel und die Schienen glänzen.</p> <p>Das 1. Tergit ist ähnlich dem Mesonotum punktiert. Das 2. Tergit ist feiner und dichter punktiert (Zwischenräume sind nicht zu erkennen) und das distale Ende ist kaum eingeengt. Die beiden Vergleichsarten sind vor allem am distalen Ende des 2. Tergites sehr grob punktiert und es ist deutlicher eingeschnürt. Die restlichen Tergite sind ebenfalls sehr fein punktiert. Das 2. Sternit ist im Seitenprofil eben und biegt steil zur Basalfurche ein. Das 2. Sternit ist etwas gröber als das entsprechende Tergit punktiert und Punktzwischenräume sind vorhanden. Fein sind die Sternite 3 bis 6 punktiert, wobei die beiden letzten Sternite schwach glänzen.</p> <p>Die Haare auf der Stirn sind kaum länger als der Durchmesser einer Ocelle. Sehr kurz ist die Behaarung auf dem Scheitel und den Schläfen. Der Thorax ist deutlich kürzer als die Stirn behaart. Beine und Abdomen haben nur eine mikroskopische Pubeszenz.</p> <p>Länge: 8 mm.</p> <p>Das ist nicht bekannt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E606FFC1C9AB691346C18117	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
100487B6E607FFC1C9AB6E1744CA81A7.text	100487B6E607FFC1C9AB6E1744CA81A7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Stenodynerus clypeopictus (KOSTYLEV 1940)	<div><p>Stenodynerus clypeopictus (KOSTYLEV 1940)</p> <p>C h i n a: Xiexian, Zhongtiao Shan mt., 111,6°E 34,8°N, 22- 24.5.1996,, leg. J. Halada, coll. OLM.</p> <p>Diese Art wurde meines Wissens bisher nicht aus China gemeldet. Nach KIM &amp; YAMANE (2004) kommt sie in Europa, Kazakhstan, Russland, Korea und Japan vor.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E607FFC1C9AB6E1744CA81A7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
100487B6E607FFC7C9AB6F6746C18425.text	100487B6E607FFC7C9AB6F6746C18425.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Stenodynerus copiosus Gusenleitner 2012	<div><p>Stenodynerus copiosus nov.sp.</p> <p>H o l o t y p u s Monan,riverHuangHe, 111,7°E 34,7°N, 26.- 28.5.1996,, leg. J. Halada, coll. OLM.</p> <p>P a r a t y p e n: Funddaten wie Holotypus, 3; China, <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=111.6&amp;materialsCitation.latitude=34.8" title="Search Plazi for locations around (long 111.6/lat 34.8)">Xiexian</a>, Zhongtiao Shan mt., 111,6°E 34,8°N, 22- 24.5.1996, 1; China, <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=110.3&amp;materialsCitation.latitude=36.8" title="Search Plazi for locations around (long 110.3/lat 36.8)">Ganguyi</a>, 35km NE of Yanan, 110,3°E 36,8°N, 17.- 18.5.1996, 2, 1, alle leg. J. Halada, coll. OLM et m.</p> <p>Nach dem Bestimmungsschlüssel von KIM &amp; YAMANE (2004) würde man zu Stenodynerus orenburgensis (ANDRÉ 1884) kommen. Ich habe aber den Typus dieser Art, welcher in Berlin aufbewahrt wird, gesehen und musste feststellen, dass eine Reihe von Merkmalen der hier beschriebenen Art mit diesen Typus nicht übereinstimmen. So ist insbesonders der Clypeus des Männchens nicht so tief ausgeschnitten wie bei S. orenburgensis und auch die Punktierung des Abdomens ist eine andere. Näher steht diese Art Stenodynerus bluethgeni VAN DER VECHT 1971, doch hat der Clypeus eine andere Form und ist anders punktiert (Abb. 10 und 11). Der Übergang von der Horizontalfläche zur Vorderwand des Clypeus wird im Gegensatz zur Vergleichsart seitlich von einer schmalen, gläsern durchscheinenden Lamelle gebildet. Aus diesem Grunde wird nachstehend diese Art aus China beschrieben.</p> <p>Diese Art (Abb. 9) ist bei schwarzer Grundfarbe gelb gefärbt: die Mandibeln fast vollständig, der Clypeus, die Unterseite der Fühlerschäfte, ein Fleck auf der Stirn, kleine Flecken auf den Schläfen, eine breite, in der Mitte schmal unterbrochene, Binde vorne auf dem Pronotum, die Tegulae (in der Mitte mit durchscheinenden Flecken), die Parategulae, das Hinterschildchen praktisch vollständig, Flecken am Ende der Schenkel I und II, die Schienen, teilweise die Tarsen und schmale gleichmässig breite Endbinden auf den Tergiten 1 und 2 sowie auf dem 2. Sternit. Rötlich sind die Unterseiten der Fühlergeisseln, der Grossteil der Schenkel und teilweise die Tarsen. Die Flügel sind glasklar durchscheinend, nur die Costalregionen und die Radialzellen sind schwach bräunlich getrübt.</p> <p>Der Clypeus ist so breit wie lang (2,2: 2,2) (bei S. bluethgeni breiter als lang: 2,5: 2,0), sein Ausschnitt hat ein Verhältnis Breite: Tiefe = 1,5: 0,3 und ist so breit wie der Abstand der Fühlergruben. Der Clypeus ist sehr weitläufig fein punktiert. Die Punktzwischenräume, welche meist grösser als die Punkte sind, glänzen seidig. Der Ausschnitt ist von einem breiten, gläsern durchscheinenden Saum eingefasst. Die Fühlerschäfte sind dicht punktuliert (bei Vergleichsart glänzend). Das letzte Fühlerglied ist gegenüber der Vergleichsart breiter. Die Stirn, der Scheitel und die Schläfen sind gleichmässig punktiert, wobei die Punktzwischenräume schmäler als die Punkte sind und stark glänzen. Das Pronotum ist etwas kräftiger aber wesentlich weitläufiger als die Stirn punktiert. Von oben gesehen bilden die Schultern Ecken und der Übergang von den Horizontalflächen zur Vorderwand wird seitlich von einer glasklar durchscheinenden, schmalen Lamelle gebildet (Abb. 12). Bei der Vergleichsart fehlt diese Lamelle (Abb. 13). Die Vorderwand ist stark glänzend und nur seitlich punktiert. Das Mesonotum, das Schildchen und die Mesopleuren sind ähnlich grob wie das Pronotum punktiert, aber dichter. Das Schildchen hat in der Mitte eine flache Längsfurche. Das Hinterschildchen ist schräg abfallend, punktiert, in der Mitte ausgerandet, oben glänzend und unten dicht chagriniert (dort matt). Das Propodeum ist etwa um die Breite des Hinterschildchens nach hinten verlängert und überall dicht punktiert (auf den Horizontalflächen besonders grob). Punktzwischenräume sind nicht vorhanden. Die Seitenwände des Propodeums sind grob chagriniert, daher matt. Die oberen Abschnitte der Metapleuren sind dicht quer gestreift. Die Tegulae sind stark glänzend, ohne eine Punktierung. Die Schenkel und Schienen sind seidig glänzend.</p> <p>Die Tergite 1 und 2 sind gleichmässig fein punktiert, kaum feiner als die Stirn, mit matten Punktzwischenräumen. Die Tergite 3 bis 6 sind dicht und fein punktiert. Das 7. Tergit ist nur chagriniert. Weitläufiger als das 2. Tergit ist das 2. Sternit punktiert und hat an der Basis eine kurze Längsfurche. Im Seitenprofil ist das 2. Sternit gleichmässig konvex gebogen und fällt kaum steiler zur Basalfurche ein. Die restlichen Sternite sind ähnlich den entsprechenden Tergiten punktiert.</p> <p>Die Länge der hellen Haare auf der Stirn entspricht etwa dem Durchmesser einer Ocelle. Kürzer ist die Behaarung auf der Stirn, den Schläfen und dem Thorax. Das Abdomen hat nur eine mikroskopische helle Pubeszenz.</p> <p>Länge: 6 mm.</p> <p>Das ist nicht bekannt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/100487B6E607FFC7C9AB6F6746C18425	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Gusenleitner, J.	Gusenleitner, J. (2012): Bemerkenswertes über Faltenwespen XII (Hymenoptera: Vespidae: Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 44 (2): 1129-1136, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.5328935
