identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
0395BA5BFFB6F251FF323AB3F1667262.text	0395BA5BFFB6F251FF323AB3F1667262.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila Drake & Gomez-Menor 1954	<div><p>Agachila DRAKE &amp; GOMEZ- MENOR, 1954: Eos 30: 89</p> <p>Typusart (des.):</p> <p>Agachila biafrana Drake &amp; Gomez-Menor, 1954: Eos 30: 90 (Monotypie). – Syn. zu: Agachila abimva (Schouteden, 1953).</p> <p>Verbreitung: Tropisches Afrika.</p> <p>Die Arten der Gattung Agachila Drake &amp; Gomez-Menor, 1954, sind 4-5 mm lang, und 1,4-2,6 mm breit und von gelblich-bräunlicher Färbung. Der Kopf ist kurz mit drei Dornen und zwei viergliedrigen langen Antennen mit zwei kleinen rundlichen 1. und 2. Gliedern, einem langen 3. Glied und dem leicht keulig geformten und deutlich behaarten Endglied. Die Wangenplatten sind breit und vorn geschlossen. Die Arten sind gekennzeichnet durch eine gewölbte und den Kopf zum Teil überragende Halsblase, ein Unterscheidungsmerkmal zu der Gattung Cysteochila. Auch der unterschiedlich stark wulstig aufgetriebene gerundete und grobmaschige Umschlag des Pronotums ist wichtig für die Unterscheidung der beiden Gattungen. Diese Umschläge sind infolge ihrer unterschiedlichen Ausbildung auch für die Trennung der Arten von Bedeutung. Sie sind bei einigen Arten mehr in Querrichtung, bei anderen stärker längs aufgewölbt. Drei Längskiele sind vorhanden, von denen der mittlere bis zum Scutellumende durchläuft, die Seitenkiele sind dagegen von unterschiedlicher Länge und meist erst ab Ende des Umschlages sichtbar. Bei einzelnen Arten verlaufen sie gebogen, zum Teil sind sie erhöht. Die Hemielytren überragen das Abdomen, das Randfeld (Costalfeld) ist mit 1-2 unregelmässigen und bis zu fünf Maschen unterschiedlich breit ausgebildet; das Seitenfeld (Subcostalfeld) ist schmal und meist 2-reihig, das Mittelfeld (Discoidalfeld) ist bis zu acht Maschen breit, zum Teil sind diese relativ grob, und das relativ lange Schlussfeld (Suturalfeld) nimmt etwa die Hälfte oder 2/3 der Flügellänge ein. Die Beine sind schlank und von gelblicher Färbung. Die Unterseite ist gelblich oder auch bräunlich.</p> <p>Die Arten der Gattung Agachila leben offensichtlich vorzugsweise auf verschiedenen Baumarten, denn alle neu beschriebenen Arten wurden mit Hilfe des Nebelgerätes von Bäumen gefangen. Bis auf eine Art, die bisher nur in Südafrika nachgewiesen worden ist, wurden die Arten im tropischen Afrika (DR Kongo, Elfenbeinküste, Guinea, Kenia, Nigeria, Tansania, Uganda) gefunden, das demnach der bevorzugte Lebensraum der Gattung zu sein scheint.</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB6F251FF323AB3F1667262	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB5F252FE8E38CAF1827103.text	0395BA5BFFB5F252FE8E38CAF1827103.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila abimva (Schouteden 1953)	<div><p>abimva (SCHOUTEDEN, 1953): Rev. Zool. Bot. Afr. 48: 169 (Elasmognathus)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , Abimva, Haut-Uéle, Kongo Belge, 1925, L. Burgeon; MRAC.</p> <p>Verbreitung: DR Kongo, Guinea.</p> <p>Wirt: unbekannt.</p> <p>Elasmotropis abimva Drake &amp; Ruhoff, 1965: Bull. U. S. Nat. Mus. 243: 203. (Fig. 1, 1a)</p> <p>Agachila abimva Göllner-Scheiding, 2003: Ent. Ztschr. 113: 305.</p> <p>Agachila biafrana Drake &amp; Gomez-Menor, 1954: Eos 30: 90. (Lt. Etikett: Aglochila biafrana) (Syn. nov.)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , Biafra, Cabo San Juan, Escalera, August, 1901; MNMS.</p> <p>Die Überprüfung der bisher lediglich als Holotypus vorliegenden Art Agachila biafrana, beschrieben 1954 von Gomez-Menor, ergab, dass diese Art ein Synonym zu Agachila abimva Schouteden, 1953, ist; auch von dieser Art kenne ich nur den Holotypus.</p> <p>Agachila abimva wurde 1925 in ehemals Belgisch Kongo, Agachila biafrana in Spanisch-Guinea gefunden. Die Tiere sind relativ breit und gekennzeichnet durch den breiten, seitlich hinten etwas aufgerichteten Rand des Pronotums, die relativ schmale Aufwölbung des Pronotums in Längsrichtung, das mit 4-5 Reihen grösserer Maschen breite Costalfeld der Hemielytren mit braunem Querstreifen in der Mitte und Braunfärbung am Ende. Die Art ist gelblich-bräunlich gefärbt. Das Typusexemplar von Agachila abimva ist ein Männchen von ca. 4 mm Länge und 2,2 mm Breite, der Typus von Agachila biafrana ein Weibchen, 5 mm lang und etwa 3 mm breit, was die Grössenunterschiede der beiden Exemplare erklärbar macht.</p> <p>Kopf hellbraun, Antennen fehlen bei abimva, die bei biafrana vorhandene eine Antenne ist gelblich mit langem 3. und längerem 4. Glied; Halsblase gewölbt und relativ klein, Pronotum gelblichbräunlich, Umschlag mit groben Maschen und in der Mitte zu beiden Seiten des Mittelkieles schmal längs aufgewölbt, seitlich hinten flach mit gerundetem und etwas aufgerichtetem Seitenrand, Mittelkiel durchlaufend, seitliche Kiele nur am Ende sichtbar, Hemielytren gelblich-braun mit bis zu vier (Männchen) bzw. bis zu fünf (Weibchen) deutlichen Maschen breitem Costalfeld, in der Mitte quer braun gestreift und am Ende braun gefärbt, Subcostalfeld 2-reihig, Discoidalfeld relativ schmal, nach vorn bis zur Mitte des Flügels reichend, mit dunkler Endspitze, Suturalfeld vor allem am Ende mit grösseren Maschen; Beine gelblich; Ventralseite bräunlich gefärbt.</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB5F252FE8E38CAF1827103	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB5F253FE8E3D05F16F7774.text	0395BA5BFFB5F253FE8E3D05F16F7774.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila barbarae - 2012	<div><p>barbarae spec. nov. (Fig. 2)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , Tansania: Tanga, Muheza Dist., <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=38.733334&amp;materialsCitation.latitude=-4.95" title="Search Plazi for locations around (long 38.733334/lat -4.95)">Kwamgumi</a> 170-220 m, ForR. 4°57'S, 38°44'E, 23-VII-1995, Fog 10 FN, Zmuc, Denmark; ISNB. – Paratypen: 2 , 1  wie Holotypus (davon 1  MFNB).</p> <p>Verbreitung: Tansania.</p> <p>Wirt: unbekannt.</p> <p>Eine kleine Aufsammlung von drei Männchen und einem Weibchen im Juli 1995 in Tansania mit Hilfe von Nebelgeräten erwies sich als eine neue Art der Gattung Agachila. Das Material erhielt ich von J. Constant, gesammelt im Muheza District in Tansania in Höhen von 170- 220 m. Die Art erinnert in Bezug auf den Pronotumbau an die ebenfalls hier beschriebene neue Art Agachila constanti, ist aber schlanker als diese und besitzt ein schmaleres Randfeld mit kleineren Maschen, auch ist der Abstand des Pronotumumschlages vom Mittelkiel bei dieser Art sehr gering.</p> <p>Ich benenne die im Folgenden neu beschriebene Art nach der bekannten Heteropterologin Barbara Lis, University of Opole, Agachila barbarae. Wir verdanken ihr viele wertvolle Arbeiten insbesondere auch auf dem Gebiete der Tingidae.</p> <p>Es handelt sich um schlanke, gelblich-bräunlich gefärbte Tiere von etwa 5 mm Länge und 1,5 mm Breite. Sie sind kenntlich an dem in der Mitte querliegenden gewölbten Abschnitt des Pronotumumschlages mit geringem Abstand zum Mittelkiel und an dem relativ schmalen Costalfeld der Hemielytren.</p> <p>Kopf bräunlich, Augen dunkel, Antennen gelblich, 4. Glied dunkler als die übrigen und locker behaart, Längenverhältnis 1:0,5:9:3; Halsblase gewölbt, Pronotum grobporig, querliegender Pronotumumschlag beiderseits des Mittelkieles mit geringem Abstand zu diesem, deutlich etwa dreieckig erhöht, vorn und hinten eingedrückt, Mittelkiel durchlaufend bis Scutellumende, Seitenkiele erst am Ende des Umschlages sichtbar, Costalrand der Hemielytren unregelmässig 2-reihig mit relativ kleinen unregelmässigen Maschen, Subcostalfeld relativ breit mit bis zu 3 Maschen, Discoidalfeld gut 2/3 der Flügellänge einnehmend, bis zu 5 Maschen breit, Membran dunkler gefärbt und grobmaschig; Beine hellbraun; Unterseite braun.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB5F253FE8E3D05F16F7774	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB4F254FF323BD2F09C7646.text	0395BA5BFFB4F254FF323BD2F09C7646.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila constanti - 2012	<div><p>constanti spec. nov. (Fig. 3)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , R. D. Kongo, <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=22.733334&amp;materialsCitation.latitude=2.0333333" title="Search Plazi for locations around (long 22.733334/lat 2.0333333)">Monzé</a>, (Engengele), 2°02'N 22°44'E, Canopy fogging 9, 30. VI.2009. Old 2nd forest. I. G. 31.421, Congostream exp. 2009; ISNB. – Paratypen: 3 , 9 , wie Holotypus (davon 1 , 2  MFNB).</p> <p>Verbreitung: DR Kongo, Kenia.</p> <p>Wirt: Teclea nobilis (Rutaceae).</p> <p>Weitere vorliegende Fundorte: Kenya, <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=34.833332&amp;materialsCitation.latitude=0.36666667" title="Search Plazi for locations around (long 34.833332/lat 0.36666667)">Kakamga Forest</a>, 0°22'N / 34°50'E, 1600 m, 7.- 11.2.1999, Regenwald (Guineo-congolisch) Teclea nobilis, leg. Th. Wagner – T.n. 37.</p> <p>Es handelt sich hier um eine Serie von Tieren, gesammelt in der DR Kongo während der Congostream-Exp. im Juni 2009 von Mitgliedern des Institut Royal des Sciences naturelles de Belgique, Museum, mit Hilfe von Nebelgeräten. Ich möchte die Art nach Jerome Constant benennen, als Dank für die freundliche Überlassung des Materials: Agachila constanti. Hinzu kommt ein Weibchen aus Kenia, das in Bezug auf die Form des Pronotums geringfügig von der Kongo-Serie abweicht.</p> <p>Die Art ist bräunlich gefärbt und von 4,5 – knapp 5 mm Länge und 2 mm Breite, bisher nur aus dem Kongo und aus Kenia bekannt. Sie ist kenntlich an dem beiderseits der Mitte relativ hochgewölbten querverlaufenden Umschlag des Pronotums, der die Mitte jedoch freilässt mit deutlichem Abstand zum Pronotumumschlag, ferner an dem relativ breiten 2-reihigen</p> <p>Costalrand der Hemielytren mit relativ grossen Maschen, auch ist die Art deutlich breiter als die ähnliche barbarae.</p> <p>Kopf bräunlich mit dunklen Augen, die ersten zwei Glieder und das 4. Glied der Antennen dunkel gefärbt, das 3. gelblich, 4. Glied locker behaart, Längenverhältnis 1:05:14:5; Halsblase hellbraun, hoch gewölbt, Pronotum hellbraun gefärbt, seitlich am Ende rundlich ausgebuchtet und das Abdomen überragend, behaart, grobporig, bis zu den Seitenkielen umgeschlagen, diese bedeckend und beiderseits gewölbt, Wölbung etwa dreieckig ausgebildet und schmal quer seitlich bis zu der schwächer gewölbten Hinterecke weiterlaufend, in der Mitte beiderseits vorn und hinten relativ tief eingedrückt, Mittelkiel frei bis Ende des Scutellums und deutlich entfernt vom Umschlag durchlaufend und behaart, Seitenkiele erst nach Umschlagsende sichtbar, Costalrand der Hemielytren unregelmässig 2-reihig mit deutlichen Maschen, im mittleren Teil ein dunkler Querfleck, Subcostalrand schmal kleinmaschig, Dicoidalfeld 2/3 der Flügellänge einnehmend, mit deutlichen Maschen und bis zu 5 Maschen breit, Suturalfeld grobmaschig, am Ende dunkelbraun gefleckt; Beine hellbraun; Unterseite braun.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB4F254FF323BD2F09C7646	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB3F254FE8E3AC0F6C17221.text	0395BA5BFFB3F254FE8E3AC0F6C17221.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cysteochila epelys (DRAKE 1963)	<div><p>epelys (DRAKE, 1963): Gr. Basin Natural. 23: 154 (Cysteochila) (Fig. 4)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , Abijan, Ivory Coast, French West Africa, Jan. 1962, E. Laborve; MNHN. (Etikett: Abidjan, E. Lafabre.)</p> <p>Verbreitung: Elfenbeinküste, Guinea, Nigeria, Uganda.</p> <p>Wirt: Cynometra alexandri (Fabaceae).</p> <p>Agachila epelys Göllner-Scheiding, 2003: Ent. Ztschr. 113: 306.</p> <p>Weitere vorliegende Fundorte: CÔte d’Ivoire: Bingerville, II.1963, J. Decelle; Franz. Guinea 1951, Exped. Mus. G. Frey, Region Kindia, Mt. Gangan, 550 m, 1,6.51; Uganda, District Masindi, Budongo Forest n. <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=-31.583334&amp;materialsCitation.latitude=1.75" title="Search Plazi for locations around (long -31.583334/lat 1.75)">Sonso</a>, 1°45'N 31°35'W, 19.-30. VI.95, Th. Wagner leg.</p> <p>Die Art wurde 1963 als Cysteochila epelys von Drake 1962 von der Elfenbeinküste beschrieben. Sie wurde gefangen mit Hilfe eines Räucherapparates. Ich halte sie für eine Species der Gattung Agachila. Es handelt sich um eine ca. 3,5-4 mm lange, und ca. 1,5 mm breite, hellbräunlich gefärbte, grob punktierte Art, kenntlich an der schmalen länglichen Aufwölbung beiderseits des Mittelkieles und an dem verbreiterten und am Ende stark gerundeten Seitenrand des Pronotums.</p> <p>Kopf bräunlich, Antennen gelblich, fein behaart, Endglied mit längeren Haaren; Halsblase relativ gross und rundlich, Pronotum grob punktiert, Mittelkiel durchlaufend, Seitenkiele erst hinter dem Umschlage sichtbar, Umschlag beiderseits der Mitte, getrennt durch den Mittelkiel, mit schmaler längerer Erhöhung, diese bis Ende der Halsblase reichend, Seiten flach, Seitenrand im hinteren Abschnitt stark gerundet, vor der Rundung eingebuchtet und Hemielytren seitlich überragend; Hemielytren mit vorwiegend 2-reihigem Costalfeld, dieses breiter als bei juergeni, Subcostalfeld schmal, Discoidalfeld relativ lang, bis zu 5 Maschen breit und hinten mit dunkler Spitze, Suturalfeld mit groben Maschen; Unterseite bräunlich; Beine gelblich-bräunlich.</p> <p>Einige mir vorliegende Tiere wurden von Thomas Wagner in Uganda an Cynometra alexandri erbeutet. Ob es sich dabei um die Wirtspflanze handelt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden.</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB3F254FE8E3AC0F6C17221	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB2F255FF3238CAF38D7001.text	0395BA5BFFB2F255FF3238CAF38D7001.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila heinrichae - 2012	<div><p>heinrichae spec. nov. (Fig. 5)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , R.D. Congo: Mbangi, Canopy Fogging, Fog 2, 23. VI.2009, Old secondary forest, Kongostream Exp.; ISNB.</p> <p>Verbreitung: DR Kongo.</p> <p>Wirt: unbekannt.</p> <p>Unter Material aus dem Institut Royal des Sciences naturelles, Bruxelles, 2009 im Kongo mit Hilfe des Räucherapparates gesammelt, fand ich eine neue Art der Gattung Agachila. Ich möchte sie als Dank für die Anfertigung der Bilder zu den einzelnen Arten nach Vera Heinrich, der Zeichnerin und Fotografin des Museums für Naturkunde, benennen.</p> <p>Die Art erinnert an Agachila juergeni, ist jedoch mehr gelblich gefärbt als diese, ist etwas grösser und hat einen deutlich breiteren Costalrand. Leider lag mir nur ein Exemplar der neuen Art vor.</p> <p>Es handelt sich um eine relativ breite und einheitlich gelblich gefärbte Art von ca. 4 mm Länge und 2 mm Breite. Sie ist kenntlich an dem gerundeten Pronotum mit relativ breitem zweireihigem und etwas aufgerichtetem Seitenrand und mit zwei gerundeten Längserhöhungen beiderseits des Mittelkieles. Das Costalfeld der Hemielytren ist vorwiegend drei Maschen breit.</p> <p>Kopf gelblich, klein mit roten Augen, Wangenplatten bis Ende des Kopfes reichend; Antennen gelb, mit zwei verdickten kurzen Gliedern, einem langen und kurz behaarten 3. Glied und einem schwach verdickten, länger behaarten 4. Glied, Verhältnis der Glieder ist 1,5:1:8:5; Pronotum mit relativ breitem, hinten gerundetem und mehrreihigem Seitenrand, beiderseits des Mittelkieles mit relativ schmalen gerundeten Längserhöhungen von der Halsblase bis Pronotumende reichend, Seitenkiele dann erst sichtbar, Halsblase deutlich gerundet; Hemielytren den Hinterleib überragend, Costalfeld 3-reihig mit deutlichen Maschen, am Ende 1-reihig, Subcostalfeld mit 2-3 kleinen Maschenreihen, Discoidalfeld mit bis zu acht Reihen breit, Suturalfeld relativ lang; Beine gelblich; Unterseite gelblich.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB2F255FF3238CAF38D7001	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB2F256FF323C3FF3B1757B.text	0395BA5BFFB2F256FF323C3FF3B1757B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila juergeni	<div><p>juergeni GÖLLNER- SCHEIDING, 2003: Ent. Ztschr. 113: 302 (Fig. 6)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , Rep. Südafrika, Mkuze Game Res., 27°36'S, 32°13'E, 2.-4.II.1994, U. Göllner; MFNB.</p> <p>Verbreitung: Republik Südafrika (Transvaal).</p> <p>Wirt: unbekannt.</p> <p>Weitere vorliegende Fundorte: Alle Exemplare der Art wurden an dem Fundort des Holotypes gefangen.</p> <p>Die Art wurde 1994 in Südafrika in grösserer Anzahl gefangen. Sie ist gelblich-bräunlich gefärbt von etwa 3,5-4 mm Länge, kenntlich an dem gerundeten Seitenrand des Pronotums, der weniger stark gerundet und schmaler ist als bei der ähnlichen epelys und vor der Rundung ohne Einbuchtung, beiderseits des Mittelkieles schmal länglich erhöht.</p> <p>Kopf gelblich-bräunlich, Antennen hellbraun, behaart, 2. Glied und Endglied etwas dunkler gefärbt; Pronotum hellbraun, grobmaschig und mit deutlich gerundeter Halsblase, flacher Seitenrand des Pronotums bis zu 3 Maschen breit, grobporig und Seitenrand ohne Eindellung verlaufend, beiderseits des durchlaufenden Mittelkieles schmal länglich aufgewölbt; Hemielytren gelblich-bräunlich mit groben Maschen, Costalfeld unregelmässig 1-2-reihig, Subcostalfeld schmal, Discoidalfeld bis zu 5 Maschen breit mit dunkler Spitze, Suturalfeld mit gleichmässigen Maschen, etwa 2/3 der Flügellänge einnehmend, am Hinterrand dunkel gefleckt; Beine gelblich gefärbt; Unterseite bräunlich.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB2F256FF323C3FF3B1757B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB1F256FE8E39CDF0687155.text	0395BA5BFFB1F256FE8E39CDF0687155.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cysteochila lueboensis (SCHOUTEDEN 1953)	<div><p>lueboensis (SCHOUTEDEN, 1953): Rev. Zool. Bot. Afr. 48: 119 (Cysteochila) (Fig. 7)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus, Luebo, 8-1921 (J. Ghesquière); MRAC.</p> <p>Verbreitung: DR Kongo, Elfenbeinküste, Kamerun, Kenia, Uganda.</p> <p>Wirte: Cynometra alexandri (Fabaceae), Hevea sp. (Euphorbiaceae), Rinorea ardisifolia, Rinorea beniensis (Violaceae), Teclea nobilis, Trichilia rubescens (Meliaceae) u. a.</p> <p>Agachila lueboensis Göllner-Scheiding, 2003: Ent. Ztschr. 113: 306.</p> <p>Weitere vorliegende Fundorte: Lamto, Cote d’Ivoire, GFB, 11.3.71; Uganda, District Masindi, Budongo Forest n. <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=-31.583334&amp;materialsCitation.latitude=1.75" title="Search Plazi for locations around (long -31.583334/lat 1.75)">Sonso</a>, 1°45'N 31°35'W, 19.-30.VI.1995, 11.-20. VII.95 und 21.-30. VII.95, leg. Th. Wagner.</p> <p>Die Art wurde 1921 im damaligen Belgisch-Kongo gefangen und 1953 von Schouteden als Cysteochila lueboensis beschrieben. Auf Grund des Pronotumbaues halte ich sie für eine Angehörige der Gattung Agachila. Es handelt sich um kleinere, hellbraun gefärbte Tiere von etwa 4 mm Länge und 1,5 mm Breite, mit wenig ausgeprägtem flachem Pronotumumschlag, dieser den Mittelkiel in der Mitte erreichend. Auch diese Art wurde mit der Nebelkanone erbeutet und zwar an verschiedenen Baumarten, sie scheint polyphag zu sein.</p> <p>Kopf dunkelbraun, Antennen hellbraun, fein behaart, Verhältnis der Antennenglieder 1:1:16:5; Halsblase mittelgross, Pronotum hellbraun gefärbt, mit grober Punktierung, Seitenrandumschlag bis zum Mittelkiel reichend, Seitenrand schräg verlaufend, am Ende breit gerundet und etwas erhöht, dadurch an die Quererhöhung erinnernd, die Hemielytren seitlich überragend, mittlere Erhebung beiderseits des Mittelkieles nicht sehr ausgeprägt und etwa die untere Hälfte einnehmend, anschliessender seitlicher Teil in der Mitte erhaben, nach hinten abfallend, seitliche Kiele nach aussen gebogen; Hemielytren hellbraun gefärbt, Costalfeld unregelmässig 2-reihig, am Ende mit braunem Fleck, Subcostalfeld schmal, Discoidalfeld etwa 2/3 der Flügellänge einnehmend, bis zu 6 Maschen breit, Endspitze dunkel, Suturalfeld zum Teil grobporig, am Ende bräunlich; Beine gelblich; Unterseite hellbraun.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB1F256FE8E39CDF0687155	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFB1F259FE8E3DF3F65F7712.text	0395BA5BFFB1F259FE8E3DF3F65F7712.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila motoensis (Schouteden 1953)	<div><p>motoensis (SCHOUTEDEN, 1953): Rev. Zool. Bot. Afr. 48: 168 (Elasmognathus) (Fig. 8)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , Haut-Uele: Yebo Moto, III 1926, L. Burgeon, Kongo Belge; MRAC; PT , wie Holotypus.</p> <p>Verbreitung: DR Kongo.</p> <p>Wirt: unbekannt.</p> <p>Elasmotropis motoensis Drake &amp; Ruhoff 1965: Bull. U. S. nat. Mus. 243: 203.</p> <p>Agachila motoensis Göllner-Scheiding, 2003: Ent. Ztschr. 113: 305.</p> <p>Die Art wurde 1953 als Elasmognathus motoensis von Schouteden beschrieben und von mir in die Gattung Agachila gestellt. Es lagen mir von dieser Art nur der Holotypus und ein Paratypus vor.</p> <p>Es handelt sich um hellbraun gefärbte Tiere mit einzelnen dunkleren Flecken und etwas feinerer Punktierung, bis zu 2,2 mm relativ breit und etwa 4,5 mm lang. Kenntlich ist die Art durch das mit 4 relativ grossen Maschen breite Costalfeld der Hemielytren und durch die schmale querlaufende Aufwölbung des Pronotumumschlages im hinteren Abschnitt.</p> <p>Kopf hellbraun gefärbt, Antennen von üblicher Länge, fein behaart; Halsblase schmal hoch gewölbt, Pronotum hellbraun, seitlicher Umschlag den durchlaufenden Mittelkiel nicht erreichend, Seitenkiele gerade, im oberen Teile verdeckt, Umschlag im hinteren Drittel des Pronotums querliegend mit schmaler Aufwölbung, diese reicht bis zum Seitenrand und ist in der Mitte vorn und hinten tief eingedellt, Seitenrand hinten breit gerundet; Hemielytren hellbraun, Costalfeld mit bis zu 5 Maschen breit, Subcostalfeld wie üblich schmal, Discoidalfeld relativ fein punktiert, bis zu 7 Reihen breit, etwa gut die Hälfte der Flügellänge einnehmend, Suturalfeld am Ende mit gröberen Maschen; Beine hellbraun; Unterseite braun gefärbt.</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFB1F259FE8E3DF3F65F7712	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
0395BA5BFFBEF25BFF323B35F61875BE.text	0395BA5BFFBEF25BFF323B35F61875BE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agachila thomasi Goellner-Scheiding 2003	<div><p>thomasi GÖLLNER- SCHEIDING, 2003: Ent. Ztschr. 113: 303 (Fig. 9)</p> <p>Typenmaterial:</p> <p>Holotypus , Uganda, District Masindi, n. <a href="http://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=-31.583334&amp;materialsCitation.latitude=1.75" title="Search Plazi for locations around (long -31.583334/lat 1.75)">Sonso</a>, 1°45'N, 31°35' W, 21.-30.VII.95, Th. Wagner; MFNB.</p> <p>Wirt: Cynometra alexandri (Fabaceae), Rinorea ardisifolia, R. beniensis (Violaceae), Teclea nobilis (Rutaceae), Trichilia rubescens (Violaceae).</p> <p>Weitere vorliegende Fundorte: Wie Holotypus, 19.-30. VI.95, 5.-15.I.97.</p> <p>Die Art wurde in grösserer Anzahl in Uganda im Budongo Forest bei Baumbeneblungen gefangen. Es handelt sich um eine grössere Art von ca. 5 mm Länge und 2 mm Breite. Sie ist von bräunlicher Färbung, kenntlich an dem hinten breit gerundeten Pronotum mit je einer anliegenden schmalen Längsaufwölbung zu beiden Seiten des Mittelkieles.</p> <p>Kopf dunkel gefärbt, Antennen hellbräunlich mit dunkleren Endgliedern; Halsblase gross, Pronotum grob punktiert, Umschlag des Pronotumrandes bis zum durchlaufenden Mittelkiel reichend mit einer stärkeren Längsaufwölbung beiderseits dieses Kieles, seitliche hintere Fläche schwach gewölbt mit stark gerundeter Hinterecke, die die Hemielytren seitlich überragt, Seitenrand des Pronotums mit Einbuchtung vor der breiteren Rundung; Vorderflügel bräunlich, Costalfeld unregelmässig 1-2-reihig, nach hinten zu 1-reihig und in der Mitte und am Ende dunkler gefärbt, Subcostalfeld 2-maschig, Discoidalfeld knapp 2/3 der Flügellänge einnehmend, bis zu 6 Zellen breit, Spitze dunkel gefärbt, Suturalfeld bräunlich und dunkel gescheckt; Beine und Unterseite bräunlich.</p> <p>Bestimmungstabelle der Arten</p> <p>1 Pronotumumschlag in Querrichtung gewölbt.............................................................. 2</p> <p>1* Pronotumumschlag in Längsrichtung gewölbt............................................................. 4</p> <p>2 Costalfeld der Hemielytren breit, mit 4 relativ grossen Maschen, hellbraun gefärbt mit einzelnen dunklen Flecken, Halsblase schmal hoch gewölbt, Aufwölbung des Pronotums querliegend im hinteren Pronotumabschnitt, in der Mitte vorn und hinten tief eingedellt, Seitenrand des Pronotums hinten breit gerundet, 4,5 mm lang, 2,2 mm breit. DR Kongo................................................................ motoensis (Schouteden, 1953)</p> <p>2* Costalfeld der Hemielytren schmaler, bis zu 2 Maschen breit....................................... 3</p> <p>3 Costalfeld der Hemielytren 2-reihig mit relativ grossen deutlichen Maschen, Pronotum mit querverlaufend ausgebildeter Hochwölbung des Umschlages im hinteren Abschnitt, in der Mitte jeweils vorn und hinten eingedrückt, Mittelkiel frei durchlaufend mit deutlichem Abstand vom Umschlag, breitere Tiere, bräunlich gefärbt, 4,5-5 mm lang. DR Kongo..................................................................................................... constanti spec. nov.</p> <p>3* Costalfeld unregelmässig, 1-2 Maschen breit mit kleinen Maschen und relativ schmal, schlanke gelblich-braun gefärbte Tiere, Pronotum mit querliegender Aufwölbung im hinteren Abschnitt beiderseits des Mittelkieles und bis zum Seitenrand verlaufend, in der Mitte vorn und hinten eingedrückt, Abstand vom Mittelkiel sehr gering, 5 mm lang. In Tansania festgestellt........................................................................... barbarae spec. nov.</p> <p>4 Costalfeld der Hemielytren mit bis zu 4 (5) Maschenreihen breit................................. 5</p> <p>4* Costalfeld der Hemielytren mit 1-2 Maschenreihen..................................................... 6</p> <p>5 Costalfeld der Hemielytren mit 3-4 (5) Maschenreihen grösserer Maschen, relativ breite und recht flache gelblich-bräunlich gefärbte Tiere, Pronotum breit mit schmaler Aufwölbung in Längrichtung zu beiden Seiten des Mittelkieles und etwas aufgerichtetem Seitenrand, Costalfeld in der Mitte quer braun gestreift, 4-5 mm lang. DR Kongo und Guinea................................................................................................. abimva (Schouteden, 1953)</p> <p>5* Costalfeld der Hemielytren 3 Maschen breit, etwas breitere Tiere, gelblich gefärbt, Pronotum relativ breit mit gerundetem, etwas aufgerichtetem zweireihigem Seitenrand, in der Mitte relativ hohe und schmale, von der Halsblase bis zum Pronotumende verlaufende Längsaufwölbung zu beiden Seiten des Mittelkieles, 4 mm lang. DR Kongo........ heinrichae spec. nov.</p> <p>6 Costalfeld der Hemielytren mit 1-2 unregelmässigen Maschenreihen........................... 7</p> <p>6* Costalfeld der Hemielytren mit 2 Maschenreihen, hellbraun gefärbt, Längserhöhung des Pronotums beiderseits des Mittelkieles wenig ausgeprägt, diesen in der Mitte erreichend, seitlich nach hinten abfallend, hinterer Seitenrand am Ende gerundet und etwas erhöht, etwas an die querverlaufende Pronotumerhöhung erinnernd, die Hemielytren seitlich überragend, Seitenkiele nach aussen gebogen, kleinere Tiere von 4 mm Länge. DR Kongo, Elfenbeinküste, Kamerun, Kenia und Uganda.............. lueboensis (Schouteden, 1953)</p> <p>7 Grössere Tiere von 5 mm Länge und von bräunlicher Färbung, Costalfeld der Hemielytren mit 1-2 unregelmässigen Maschenreihen, länglicher Pronotumumschlag Mittelkiel erreichend, relativ hoch und etwa dreieckig breit, hinterer Seitenrand mit stark gerundeter Hinterecke, vor dieser eingebuchtet. Uganda....... thomasi Goellner-Scheiding, 2003</p> <p>7* Kleinere Tiere von 3,5-4 mm Länge............................................................................. 8</p> <p>8 Costalfeld der Hemielytren schmal mit 1-2 Reihen unregelmässiger Maschen, schmaler als bei epelys, gelblich gefärbt, Pronotum beiderseits des Mittelkieles schmal länglich aufgewölbt, Mittelkiel freilassend, Seitenrand ohne Einbuchtung verlaufend und am Ende gerundet. Republik Südafrika.............................................. juergeni Goellner-Scheiding, 2003</p> <p>8* Costalfeld der Hemielytren breiter, ab Mitte 2-reihig, bräunlich gefärbt, Pronotum beiderseits des Mittelkieles länglich aufgewölbt, Seitenrand mit Einbuchtung und am Ende deutlich ausgebuchet, breiter als bei juergeni. Elfenbeinküste, Guinea, Nigeria und Uganda....................................................................................... epelys (Drake, 1963)</p></div> 	http://treatment.plazi.org/id/0395BA5BFFBEF25BFF323B35F61875BE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	-	- (2012): Revision der Gattung Agachila D & G - M, 1954 (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 62 (6): 235-246, DOI: 10.21248/contrib.entomol.62.1.235-246
