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03BE87BCFFD9FFF0A0FFFC15FE47F9BF.taxon	description	HT Männchen, Bhutan, Samchi, 300 - 450 m, 7. – 11. V. 1972, expédition NHMB; NHM Basel. – 1 PT wie HT in Coll. PÉRICART, 1 PT Männchen, Bhutan, Phuntsholing, 200 - 400 m, 25. IV. 1972, expédition NHMB; HNMB. Verbreitung: Bhutan. Wirt: unbekannt. Elasmognathus auriculatusauriculatus ist eine Art von 4,5 – 4,6 mm Länge und gut 1,5 mm Breite. Sie ist etwas grösser als fieberi, und die Hemielytren sind länger als bei dieser Art. Bisher sind von auriculatusauriculatus nur Männchen bekannt. Die Art ist gekennzeichnet durch einen relativ breiten gewölbten oberen Rand der ohrmuschelartigen Bildungen des Pronotums. Die schmalen Verlängerungen der Ohrmuscheln stehen etwa ab Mitte relativ weit auseinander. In Bezug auf die Pronotumausbildung ist sie der afrikanischen Art Elasmognathus fieberi STÅSTÅ L, 1855 ähnlich, jedoch sind die „ Ohrmuscheln “ etwas höher und der obere Rand ist, wie gesagt, etwas breiter gewölbt. Auch ihr länglicher Fortsatz ist etwas breiter als bei fieberi. Ferner ist der Costalrand der Hemielytren bei auriculatus vorwiegend zweireihig, bei fieberi schmaler und einreihig. Bei der ebenfalls orientalisch verbreiteten Art helferi ist das Pronotum deutlich anders geformt und der Costalrand unregelmässig mehrreihig.	de	Göllner-Scheiding, Ursula (2010): Bemerkungen zu der Gattung Elasmognathus F ,, 1844, und Beschreibung einer neuen Art (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 60 (1): 105-110, DOI: 10.21248/contrib.entomol.60.1.105-110, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1771
03BE87BCFFDAFFF3A140FF70FC2BFBF9.taxon	description	HT Männchen, „ In terra Natalensi “ (Etikett: Caffria), J. A. WAHLBERG; NHRS. Verbreitung: Rep. Südafrika. Wirt: unbekannt. Es handelt sich um die kleinste Art der Gattung aus der Äthiopis von 4 mm Länge und 1,5 mm Breite von hellbräunlicher Färbung; allerdings ist mir nur der Typus, ein Männchen, bekannt. Die neue afrikanische Art ist grösser und heller gefärbt als die bekannte Art fieberi, auch ist der Bau der Ohrmuscheln unterschiedlich. So ist der Rand der Wölbung bei fieberi breiter und die Öffnung zeigt mehr nach hinten, bei der neuen Art ist der Rand relativ schmal und mehr nach oben geöffnet. Der Costalrand der Hemielytren ist bei fieberifieberi einreihig, bei allen anderen Arten mehrreihig. helferi FIEBER ,, 1844: Abh. Böhm. Ges. Wiss., (5. Folge) 3, 369 (= Ent. Monogr. 91). Typenmaterial: HT Weibchen, „ Ostindien “ (Etikett: Indes or.), Dr. HELFER; NHMW. Verbreitung: Indien. Wirt: unbekannt. Elasmognathus helferihelferi ist mit 5,5 mm Länge die grösste Art der Gattung, gefangen wurde sie in „ Ostindien “. Mir ist nur der Typus, ein Weibchen, bekannt. Er ist von hellbrauner Färbung mit etwas dunkleren Ohrmuscheln, sollte jedoch nach der Beschreibung von FIEBER „ gelblichweiss ins Bräunliche ziehend “ gefärbt sein. Die grossen Ohrmuscheln überragen seitlich weit den Körper, besitzen einen relativ schmalem gewölbten Rand und sind nach oben geöffnet. Die Pronotumauflage ist nur kurz im oberen Teil in der Mitte verbunden und der Mittelkiel daher gut sichtbar, der Costalrand der Hemielytren ist unregelmässig zweireihig.	de	Göllner-Scheiding, Ursula (2010): Bemerkungen zu der Gattung Elasmognathus F ,, 1844, und Beschreibung einer neuen Art (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 60 (1): 105-110, DOI: 10.21248/contrib.entomol.60.1.105-110, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1771
03BE87BCFFDAFFF2A143FB75FBEFF990.taxon	description	Typenmaterial: HT Weibchen, Tanzania: Tanga Muheza Dist. Kwamgumi, For Res 4 ° 57 ' S 38 ° 44 ' E, 170 - 220 m, 22. VII. 1995, Fog 9 CM, Zmuc Denmark; ISNB. – Paratypen 2 Weibchen: Tanzania: Tanga Muheza, Dist. Kwamgumi, For Res 45 ° 57 ' S 38 ° 44 ' E, 170 - 220 m, 23. VII. 1995, Fog 10 BO, Zmuc Denmark; ISNB - Tanzania: Tanga Muheza Dist. Kwamgumi, For Res 4 ° 57 ' S 38 ° 44 ' E, 170 - 220 m, 23. VII. 1995, Fog 10 AL, Zmuc Denmark; MNB. Verbreitung: Rep. Südafrika, Tansania. Wirt: Croton gratissimagratissima (Euphorbiaceae). Die neue Art ist einfarbig gelblich gefärbt und von etwa 4,5 mm Länge und 2 mm Breite, Gefangen wurden drei Weibchen mit Hilfe eines Nebelgerätes. Es ist daher anzunehmen, dass die Art auf Bäumen lebt und daher nicht leicht nachzuweisen ist. Ein weiteres, leider stark beschädigtes Exemplar befindet sich im Museum Tervuren, gesammelt am 4. I. [19] 64 in Warmbaths, Transvaal (Rep. Südafrika), leg. Al. CAPENER .. Irrtümlicherweise wurde es als Elasmognathus fieberi STÅSTÅ L bestimmt. Der Kopf ist kurz und mit fünf Dornen unterschiedlicher Länge besetzt, die Wangenplatten überragen den Kopf vorn nur wenig, die Augen sind dunkel. Die Antennen sind gelblich mit einem dunkel gefärbten und behaarten vierten Endglied; das Längenverhältnis der Glieder zueinander beträgt 1: 1,2: 6.5: 2. Das Rostrum ist kurz und reicht knapp bis zu den Coxen des zweiten Beinpaares, es liegt in einer Rinne. Die Beine sind schlank, gelblich gefärbt mit einzelnen dunkleren Flecken und mit dunklen Tarsen, die hinteren beiden Beinpaare stehen weit auseinander. Die Pronotumfläche ist, soweit sichtbar, fein punktiert und läuft vorn in eine hoch gebogene Spitze aus, die ohrmuschelartige Auflage ist in Maschen unterteilt und hoch gerundet mit einem schmalen gewölbten Rand, seitlich bis etwa Körperbreite überstehend, die relativ grosse Öffnung ist nach oben gerichtet. Die schmalen etwas gewölbten Fortsätze der Auflage lassen einen kleinen Zwischenraum frei und laufen hinten zusammen, nur durch die deutliche kielartige Mittellinie getrennt, diese vom Vorderrand des Pronotums bis zur Endspitze durchlaufend, die beiden seitlichen Linien sind nur am unteren Ende sichtbar. Die Hemielytren überragen den Körper und sind von gelblicher Färbung, in einem Falle ist der Costalrand etwa in der Mitte braun gefleckt, der Costalrand ist relativ breit zweireihig mit unregelmässigen Maschen und überragt den Körper seitlich, die Subcostalfläche ist schmal zweireihig, die Discoidalfläche mit relativ kleinen Maschen ist bis zu neun Reihen breit, die Suturalfläche ist im vorderen Abschnitt kleinmaschig, im hinteren Teil grossmaschiger. Die Ventralseite ist gelblich gefärbt, der Thorax ist punktiert und die Drüsenöffnungen sind gut erkennbar. Bestimmungstabelle	de	Göllner-Scheiding, Ursula (2010): Bemerkungen zu der Gattung Elasmognathus F ,, 1844, und Beschreibung einer neuen Art (Hemiptera: Heteroptera: Tingidae). Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 60 (1): 105-110, DOI: 10.21248/contrib.entomol.60.1.105-110, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1771
