taxonID	type	description	language	source
1C3C5364B065EB356106DB2E0357CF70.taxon	description	Original description. Von der Station 143 (212 m); 1 Exemplar. Die Schale ist 7 1 / 2 mm lang, 4 mm hoch, 5 1 / 4 mm breit. Der stark nach rueckwaerts und etwas nach unten gekehrte Apex faellt fast mit dem Hinterende der Schale zusammen: die absolute Distanz des Wirbelendes zum Schalenende betraegt 2 mm, die relative (bei Projection derselben zur Basis) nur 1 / 2 mm. Die schmutzigweisse bis gelbe Grundfarbe des Gehaeuses erhaelt durch radiaer angeordnete Fleckchen, Linien und Punkte von brauner bis gruenlicher Farbe ein gesprenkeltes Aussehen. Milchweiss gefaerbt sind die zahlreichen Hauptradiaerrippen, zwischen denen zartere Rippen liegen, die mitunter dunkler erscheinen (zwischen je 2 Hauptrippen liegt eine Nebenrippe). Die erwaehnten Rippen werden von vielen zarten Querlinien gekreuzt, an den Kreuzungsstellen der Hauptrippen sind perlenfoermige Verdickungen ausgebildet. Der Einschnitt der Schale ist etwas laenger als 3 mm: die Raender derselben sind gerade und innen mit einem verdickten Belage versehen, der sich in Form einer immer staerker werdenden weissen Schwiele bis in die Wirbelgegend fortsetzt. Die Rinne zwischen der Wirbelhoehe und dem blinden Ende des Einschnittes ist stark vertieft, weiss gefaerbt und quer gestreift. Die neue Art ist mit Emarginula bellula A. Ad. von den Philippinen verwandt.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
FDE201097FD5245FECE9C9E67707D002.taxon	description	Original description. Von den Localitaeten 10 und 25. Das abgebildete Exemplar stammt von Nawibi und weist die folgenden Dimensionen auf: Hoehe der Schale 6,5 mm, Breite derselben 6 mm Hoehe (Laenge) der Muendung 3,6, Breite derselben 2,5 mm. Von den 6 Umgaengen sind bloss die beiden ersten frei von einer Sculptur auf dem 3. Umgange sind bereits 3 Spiralrippen, auf dem 5. deren 4 bis 5 zu sehen. Diese Spiralrippen, nicht gleich in der Staerke, sondern meist etwas variabel, tragen zahlreiche Knoten von weisser oder gelbbrauner Farbe. Die Grundfarbe des Gehaeuses ist weiss, Flecken von gelbbrauner oder olivengruener Farbe finden sich ohne Regelmaessigkeit und haeufig in Zickzacklinien quer ueber die letzten Umgaenge vertheilt. Die Basis der Schale traegt zwischen der Peripherie und dem perspectivischen Nabel 7 concentrische Knotenreihen von gemischter Farbe. Mit Euchelus foveolatus A. Ad. ist diese Form nahe verwandt.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
9D6480A1F0D4251BED94F6D2653BAFA5.taxon	description	Original description. Gehaeuse ziemlich festschalig, breit kegelig, weit und perspectivisch genabelt, oben weisslich mit unregelmaessig vertheilten, gelben Flecken und irisierend. Unten milchweiss mit glasig durchscheinenden Querstreifen (die allerdings nur bei frischen Stuecken sichtbar sind und dann einen stark irisierenden Glanz besitzen), mit brauner Einfassung des Nabels. Von den maessig gewoelbten 6 - 7 Windungen ist der Apex (1 - 1 1 / 2 Umgaenge) glatt, gelb oder mitunter rosig angehaucht; auf der folgenden Windung beginnt ein Mittelkiel, der sich bis zur Muendung verfolgen lasst, dort jedoch schon ueber die Mitte gerueckt ist und welcher mitunter auf der vorletzten Windung von einem ganz nahe darunter entspringenden Kiel begleitet und schliesslich an Staerke uebertroffen wird. Auf den Schlusswindungen steht naechst der Naht eine Spiralreihe von Hoeckerchen, welche sich vor der Muendung wieder abschwaechen, ferner ist die letzte Windung noch durch einige Spiralrippen oben und zahlreiche concentrische Spiralfurchen auf der Unterseite ausgezeichnet. Ueberall, und zwar am deutlichsten auf den naechst der Naht gelegenen Umgangspartien sind auch Anwachsstreifen in Form von Querriefen sichtbar. Der Nabel betraegt 1 / 3 der Gehaeusebreite und wird von einigen Reihen dicht stehender, durch zahlreiche Quereinschnitte regelmaessig gegitterter oder geperlter Rippen umstellt, die sich tief hinein verfolgen lassen. Die oben vorgezogen Muendung ist innen perlmutterglaenzend: der Deckel haeutig, mit einigen concentrischen Ringen. Grosser Durchmesser der Schale 7,4 - 9,1, kleiner Durchmesser 6,1 - 8,0 mm, Hoehe 4,7 - 6,4, respective 3,6 - 5,0; Laengendurchmesser der Muendung 3,5 - 4,1, Breite derselben 2,9 - 3,6 mm. Die neue Art liegt von Station 48 (700 m) in leeren Gehaeusen, von Station 143 (212 m) sammt dem Thiere vor.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
56939E3EF365125313B84575669EFB80.taxon	description	Original description. Die erwachsene Schale besteht im ganzen aus 3 Umgaengen; die ersten 2 glashellen Windungen bilden einen aufwaerts gerichteten Apex, der jedoch nicht immer deutlich erkennbar ist, die letzte Windung den Haupttheil des Gehaeuses. Die grosse querovale Muendung ist unten vorgezogen und hat einen breiten, verdickten Spindelrand. Die weisse Grundfarbe der Schale wird von mehreren verschieden breiten Laengs- oder Spiralbaendern von gelbbraunem bis orangefarbigem Ton verdraengt. An der Unterseite der Schlusswindung und gegen den Mundrand zu treten bei diesen Binden haeufig Verschmelzungen zu Fleckenpartien auf. Junge Schalen sind einfarbig weiss und haben die Gestalt von Capulus hungaricus; die Muendung ist kreisrund, der aufwaerts gekehrte Apex steht noch naeher zum Spindelrande, erst mit dem Anwachsen der Schale werden sie voneinander durch einen weiteren Raum getrennt. Die Art wurde von der Localitaet 43 (Kamaran-Insel) gebracht, und zwar sitzen die meisten. Exemplare auf Stacheln von Goniocidaris canaliculata A. Ag. Einige junge Schalen haben sich auf aelteren Exemplaren derselben Art angesetzt. Das Ansetzen geschieht unter Ausbildung eines festen, dicken, kalkigen Basalstueckes, das genau in die Muendung der Schale passt und 2 neben einander liegende, annaehernd ovale Flecken als Muskelabdruecke erkennen laesst.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
03890DF0C03D576C7D8D76F3E4CB3D6B.taxon	description	Original description. Von der Localitaet 31. Die neue Art gruendet sich auf ein einziges in Muelleria mauritiana Q. & G. gefundenes Exemplar (Dr. v. Marenzeller hat die Schale bei der Bestimmung jener Holothurie entdeckt). Sie ist nahe verwandt mit Eulima modicella A. Ad. von Japan und den Philippinen, von ihr jedoch in einigen Punkten verschieden. Das Gehaeuse ist stark nach rechts geneigt (mithin links concav, rechts oben convex gebaut) und besteht aus etwa 11 allmaehlich anwachsenden Umgaengen; die Hoehe der Schale betraegt 3,4, die Breite 1,2, die Hoehe der Muendung circa 1 mm.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
2B9D9F8DB2583D51CC39D4A8C6753E16.taxon	description	Original description. Von der Localitaet 32; ein einziges Exemplar. Die glatte, stark glaenzende, weiss gefaerbte Schale ist nahezu gerade gewachsen, der Apex ist nur minimal nach rechts geneigt. Es sind 11 Umgaenge vorhanden, die durch eine fadenfoermige Naht voneinander getrennt werden; das Ausmass der Schale betraegt 7,4: 2,6 mm, die Muendung ist ungefaehr 2 1 / 2 mm hoch. Der Gestalt nach hat die neue Art eine gewisse Aehnlichkeit mit Stylifer acicula Gld., im Gehaeuseaufbau auch mit Eulima solidula Ad. u. Rve. von den Sandwich-Inseln (Berliner Museum!).	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
675FCE4E67FB0AB29728139FE087EC2B.taxon	description	Original description. Von der Localitaet 31; ein einziges Exemplar. Die merkwuerdig gestaltete und insbesondere auch durch den geschweiften Mundrand ausgezeichnete Schale ist aus 5 Umgaengen aufgebaut und besitzt einen zitzenfoermigen Apex. Sie entbehrt jedweder Sculptur, ist matt im Glaenze und weiss der Farbe nach. Hoehe der Schale 5 1 / 2, Breite 3 1 / 2 mm. Herr Prof. Dr. Johannes Thiele in Berlin war so freundlich, die Weichtheile dieser Schnecke zu untersuchen und vor der nothwendig gewordenen Zertruemmerung der Schale die beigegebenen Zeichnungen anzufertigen. Zufolge des Fehlens einer Radula gehoert das Thier zur Gattung Stylifer Brod.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
1B5FFDEB90944F814C5765E69A99634D.taxon	description	Original description. Von der Localitaet 13; ein einziges Exemplar. Das 5 mm hohe und 11 / 2 mm breite Gehaeuse ist zierlich gebaut und laesst die Naht, welche einem zwischen Spiralrippen laufenden Raum gleichkommt, schwer erkennen. Es bilden ungefaehr 5 feinsculptierte Umgaenge das muetzenfoermig gestaltete, blasig aufgetriebene Embryonalgewinde, und darauf folgen die 9 - 10 Hauptumgaenge der Schale. Auf jenem Embryonalgewinde werden zahlreiche Querlinien von 2 spiral angeordneten Rippchen gekreuzt, auf den uebrigen Schalenwindungen laufen zuerst 2, dann 3 Spiralrippen von milchweisser Farbe und flachgedrueckter Oberflaeche, zwischen denen mikroskopisch feine Querstrichelchen erkennbar sind. Die Gesammtfarbe des Gehaeuses ist dunkelrothbraun. Die Muendung ist entsprechend dem Gattungscharakter gestaltet und traegt oben am Aussenrande einen kleinen Ausschnitt. Die Form ist aehnlich der als Triforis hilaris Hinds. bekannten Art von Zebu (Berliner Museum!) und dem Pacifischen Ocean (Tryon-Pilsbry).	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
D7662A3C1210FE442EB4BC30488EBAAC.taxon	description	Original description. Schale spindelfoermig, glaenzend, weiss, mit Spuren von gelber Netzzeichnung; von den 8 Umgaengen sind die ersten 2 milchweiss, glatt, zitzenfoermig, die folgenden 1 1 / 2 mit ziemlich entfernt voneinander stehenden, deutlichen und derben Querrippchen ausgestattet, die uebrigen bis auf die fadenfoermige Naht und eine allerfeinste mikroskopische Spiralsculptur, sowie die mit Spiralreifen umstellte Basis des letzten Umganges glatt. Mit Ausnahme der Embryonalschale sind die Windungen nahezu flach und ungefaehr stufig abgesetzt. Muendung mit 6 Zaehnchen am Aussenrande, mit einer Verdickung hinter demselben und mit schwachen Hoeckerchen auf der Spindel. Hoehe des Gehaeuses 12,5 mm, Breite 4,0 mm, Hoehe der Muendung 5,5 mm. Ein einziges Exemplar von Station 54 (535 m).	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
572247A5A1DB0640EFF6FA6A08784412.taxon	description	Original description. Schale spindel-bis eifoermig, matt glaenzend, mit Spuren von orangegelben Flecken auf gelblich weissem Grunde; von den 8 1 / 2 Umgaengen sind die ersten 31 / 2 milchweiss und glatt, die uebrigen kaum gewoelbt und mit ziemlich dicht stehenden Spiralstreifen ausgestattet, die an der Basis zu groeberen Spiralrippchen anwachsen. Naht fadenfoermig. Am aeusseren Muendungsrande sitzen 6 Zaehnchen, an der Spindel schwache undeutliche Hoeckerchen, Muendungscanal breit und abgestutzt, zurueckgebogen. Hoehe des Gehaeuses 8,0 mm, Breite 3,2 mm; Hoehe der Muendung 3,7 mm. Ein Exemplar von Station 170 (690 m).	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
8A54EA271A898D0E07F53AD9EB1030BB.taxon	materials_examined	Additional material. NHMW 84160 (station 145): 3 specimens; NHMW 84161 (station 145): 1 specimen; NHMW 84169 (station 175): 1 specimen, form paucicostata written on label, but looks like the nominal species.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
8A54EA271A898D0E07F53AD9EB1030BB.taxon	description	Original description. Schale lang spindelfoermig, ziemlich schlank, mehr oder minder festschalig, mit langem, kaum gedrehtem Canal; von den 11 staerker oder schwaecher gewoelbten Umgaengen sind die ersten 1 1 / 2 als glattes, blaeschenfoermiges Embryonalgewinde abgesetzt, auf welches einige zarte Querrippen folgen, die nun aber bald zu derberen Querwuelsten anwachsen und als solche entweder bis auf die letzte Windung reichen (F. typica) oder nur drei bis vier Umgaenge besetzen (F. paucicostata). Ferner ist eine deutliche, engstehende Spiralsculptur ausgepraegt: es wechseln staerkere und schwaechere Spiralreifen ziemlich regelmaessig ab, welche entsprechend gewellt sind, wo sie ueber die Faltenrippen laufen. Spindel mit Belag, schwach oder gar nicht gerunzelt. Gaumen mit engen Falten besetzt. Muendung oval, nach oben etwas zugespitzt. Farbe gelblichweiss, bei frischen Exemplaren etliche Spiralreifen braun gefaerbt. Bis 160 mm lang und 38 mm breit; Muendung sammt Canal bis 92 mm lang und 19 mm breit. Diese neue Art laesst sich weder mit Fusus multicarinatus Lm., noch mit Fusus turricula Kien. (= forceps Perry) glatt vereinigen, doch ist sie immerhin von der letztgenannten Art abzuleiten, von der sie durch eine weniger einschneidende Naht, feinere Spiralreifen und engere Berippung des Gaumens unterschieden ist. Sie bewohnt die continentale Zone des Rothen Meeres und wurde hier zwischen 490 und 900 m Tiefe des Oefteren gedredscht. Die F. paucicostata ist eine charakteristische Abweichung, die sich gewoehnlich schon bei jungen Schalen durch das relativ grossblasige Embryonalgewinde verraeth, sowie durch das fruehzeitige Aufhoeren der Querwuelste, wodurch die folgenden Windungen flacher sich gestalten und gerade verlaufende Spiralreifen bekommen, das ganze Gehaeuse auch specifisch leichter wird.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
734B58F5532129E59E5D9B4A26B9A801.taxon	materials_examined	Additional material. NHMW 84166 (station 170): 3 specimens; NHMW 84167 (station 175): 1 specimen; NHMW 84168 (station 175): 1 specimen; NHMW 84169 (station 175): 1 specimen, form paucicostata written on label, but looks like the nominal species; NHMW 84170 (station 175): 7 specimens.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
734B58F5532129E59E5D9B4A26B9A801.taxon	description	Original description, translation and comment. See Fusus bifrons.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
035DFC0667DA0C148C09E77E3310933F.taxon	description	Original description. Von den Stationen 48, 51, 54, 107, 114, 121, 127, 130 (439 - 748 m). Diese Form ist von Nassa munda durch die bedeutend spaerlicher vorhandenen, jedoch schaerfer ausgepraegten Querrippen unterschieden, zwischen denen die Spiralstreifung deutlich sichtbar wird. Mit Ausnahme der glatten Anfangswindungen tragen die Umgaenge oben naechst der Naht eine besonders abgesetzte Koernchenreihe. Hoehe des Gehaeuses circa 7 1 / 2, Breite circa 3 1 / 2 mm; Muendung circa 3 1 / 2 mm hoch und 2 mm breit. Wie Nassa munda m. in der continentalen Zone gefunden, in Tiefen zwischen 439 und 748 m.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
386CE9587FBAEF7FBC62FF57811AF0FF.taxon	materials_examined	Additional material. NHMW 84193 (station 170): 1 specimen.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
386CE9587FBAEF7FBC62FF57811AF0FF.taxon	description	Original description. Gehaeuse klein und festschalig, kegelig-oval; von den acht Umgaengen sind die ersten gerundet und glatt, die uebrigen stufig abgesetzt und mit zahlreichen Querwuelsten (etwa 26 auf der Schlusswindung) ausgestattet, die von Spiralstreifen gekreuzt und gekerbt werden. Auch ist durch eine schaerfer eingegrabene Spirallinie der oberste Theil jeder Windung als eine Reihe von Hoeckerchen abgesetzt. Auf dem Aussenrande der Muendung in der Regel sechs bis acht Zaehnchen, von denen einige besonders hervortreten koennen. Andeutung von Baenderung nur selten zu beobachten. Hoehe der Schale 7 1 / 2 bis 9 3 / 4, Breite 4 1 / 4 bis 5 mm; Hoehe der Muendung 3 1 / 2 bis 4 1 / 2, Breite derselben 2 bis 2 3 / 4 mm. Von Station 135 (332 m) und 145 (800 m) vorliegend.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
06702790161AF6F746C56374EDE27476.taxon	description	Original description. Das Gewinde dieser mit Nassa munda m. verwandten Form besteht aus 8 1 / 2 Umgaengen und ist oben stufig abgesetzt. Die Querwuelste stehen bedeutend enger als bei jener Art, so dass auf der letzten Windung etwa 35 abzuzaehlen sind. Von einer Baenderung nur ganz geringe Spuren sichtbar. Aussenrand der Muendung mehrfach und unregelmaessig gezaehnt. Hoehe der Schale 11 1 / 2, Breite 6 1 / 4 mm; Muendung 6 mm hoch und 3 1 / 2 mm breit. - Ein einziges Exemplar von Station 54 (535 m).	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
E133A9267FA5871299EAA074B9A1DFE4.taxon	materials_examined	Additional material. NHMW 84184 (station 94): 3 specimens; NHMW 111537 (station 51): 1 specimen.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
E133A9267FA5871299EAA074B9A1DFE4.taxon	description	Original description. Gehaeuse in Gestalt und Windungszahl mit der vorigen Art uebereinstimmend, von ihr aber durch die bis zur Muendung herabreichende Cancellierung gut unterschieden. Nur das Embryonalgewinde ist glatt, die uebrigen Umgaenge sind durch groebere, etwas gekruemmte Querwuelste und zarte Spirallinien regelmaessig gegittert; der oberste Theil der letzten vier Windungen ist ueberdies von dem uebrigen Theile derselben durch eine mit der Naht parallel laufende, tiefer einschneidende Spiralfurche als wulstige Koernchenreihe getrennt. Von den Binden der verwandten Art sind nur noch Spuren sichtbar. Hoehe der Schale 29, Breite 13 mm; Muendung 13 mm hoch und 7 mm breit. - Von den Stationen 124, 135, 170 und 179 vorliegend; in Tiefen bis 690 m gefunden.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
85406FDCC1EE5F2AFF7BF21FB7C507B9.taxon	description	Original description. Schale gedrungen, kegelfoermig, aus sieben gerundeten, durch eine tiefe Naht getrennten Umgaengen aufgebaut, von denen das Embryonalgewinde schwach gekielt und glatt ist, die uebrigen wie bei Nassa munda mit deutlichen Querwuelsten ausgestattet sind (mit 22 Wuelsten auf der Schlusswindung). Auch zarte Spirallinien treten auf, jedoch nur unter der Naht und im Umkreise des Nabels deutlich. Der Aussenrand der Muendung traegt sechs bis sieben Zaehne, von denen ein mittlerer und der unterste kraeftiger sind. Auf der letzten Windung zwei gelbe Binden auf weissem Grunde. Hoehe der Schale 7,2, Breite 4,2 mm; Muendung 3,5 mm hoch und circa 2 mm breit. - Ein Exemplar von Station 143 (212 m).	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
F8541D8F2EF0EEAA54657549AD8F30A6.taxon	materials_examined	Additional material. NHMW 84180 (station 87): 7 specimens.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
F8541D8F2EF0EEAA54657549AD8F30A6.taxon	description	Original description. Gehaeuse festschalig, aus 10 1 / 2 langsam zunehmenden, schwach stufig abgesetzten Windungen kegelig aufgebaut; das Embryonalgewinde glatt, die darauffolgenden Umgaenge mit breiten Querwuelsten und vier bis fuenf Spiralreihen ausgestattet, die Schlusswindungen (2 1 / 2 oder mehr) abgeglaettet bis auf eine zur Naht parallel ziehende Spiralfurche und eine Reihe von Spirallinien in der Nabelgegend im Umkreise des Ausschnittes der Muendungsbasis; auf gelblichweissem Grundtone sind gelbbraune Querstriemen in unregelmaessiger und spaerlicher Vertheilung und auf dem letzten Umgaenge zwei breite, gelbbraune Laengsbinden mehr oder minder ausgepraegt; kurz vor dem aeusseren Muendungsrand ein dicker Wulst, im Gaumen, sowie auf dem Wulste der Spindel und der Muendungswand eine groessere Anzahl von Falten; der untere Theil des aeusseren Muendungsrandes etwas ausgezackt. Hoehe der Schale 27,2, Breite 13,0 mm; Hoehe der Muendung 14,0, Breite 7,5 mm. Fundort: Ras Abu Somer (litoral).	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
8EFE7972FD2299FB83A59153F4161361.taxon	description	Original description. In der continentalen Zone (Station 94 [314 m] und Station 96 [350 m]) kommt eine kleinere Form vor (var. nana m.), deren Laenge 20 und deren Breite 10 mm betragt bei einer Muendungsausdehnung von 10 1 / 2: 6 mm.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
C6EDD3061D6E564843C24B5C620F84A6.taxon	description	Original description. Gehaeuse kegelig aufgebaut, dickschalig, fettglaenzend; von den 9 1 / 2 Windungen sind nur die vierte und fuenfte mit Querwuelsten ausgestattet, die uebrigen glatt mit Ausnahme etwa noch des Basaltheiles der Schlusswindung, wo wieder concentrisch angeordnet und am Aussenrande der Muendung als Kerbung endigend, fuenf bis sechs Spiralreifen zu zaehlen sind. Eine Baenderung ist nur in Spuren vorhanden, ferner sind naechst der Naht gelbbraune Flecken sichtbar, welche von milchweissen Partien des Grundtones besonders abstechen. Vor der Muendung ein Wulst, im Gaumen zahlreiche Falten und ebenso auf den Calluspartien eine Faeltelung. Hoehe des Gehaeuses 20, Breite 10 mm; Muendung 9,5 mm hoch und 5,5 mm breit. - Von Station 143 (212 m) ein einziges Exemplar vorliegend. Diese und die vorhergehenden Nassa - Arten gehoeren in eine Reihe und lassen sich etwa von Nassa gaudiosa Hinds ableiten.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
03C9CAC0CF954C4EB897C6DF9FFA5433.taxon	description	Original description. Von den Stationen 48 (700 m) und 51 (562 m). Der zunaechst folgenden Beschreibung ist ein zur Abbildung gebrachtes Exemplar von der Station 48 zu Grunde gelegt, welches bei kaum 8 Umgaengen 8,2 mm hoch und 2,5 mm breit ist, waehrend die Muendungshoehe 4,2 und die Muendungsbreite 1,5 mm betraegt. Die Schale ist spindelfoermig und an der Basis etwas zurueckgebogen. Die Sculptur beginnt auf der 4. Windung, kurz nach Ablauf der dritten, und zwar mit 3 Spiralreihen von Knoten. Mit dem Beginne der vorletzten Windung setzt auch eine Spaltung der beiden unteren Knotenreihen in je 2 zartere Spiralreifen ein, so dass also auf der vorletzten Windung 1 breitere obere Knotenreihe und 4 zartere, darunter gelegene Spiralreifen abzuzaehlen sind. Auf der Schlusswindung verlaufen unter den genannten Knotenreihen noch 9 in gleichmaessigen Entfernungen voneinander getrennte Knotenreihen, welche am aeusseren Mundrande endigen, und ueberdies noch einige um den untersten Theil der Schale gelagerte Spiralreifen. In den Zwischenraeumen der Knotenreihen liegen regelmaessige Querstriche, so dass eine Cancellierung hervorgebracht ist. Das Gehaeuse ist nicht ganz einfarbig braun, in der Muendung und ebenso in der ziemlich tiefliegenden Naht ist eine weisse Faerbung erkennbar. Auf der Spindel, welche weiss ausgeschlagen ist, stehen 3 staerkere Querfalten und unter diesen eine schwaechere; ueber ihnen erscheinen einige der Spiralreifen des letzten Umganges in Form von in das Spindelfeld hereinragenden Falten fortgesetzt. Das zweite minder gut erhaltene Exemplar von Station 48 (700 m) laesst gleichwohl einige Ergaenzungen der obigen Diagnose zu. Es misst 7 1 / 2: 2 1 / 2 mm und laesst einen schwachen Glanz des Embryonalgewindes erkennen, sowie eine geringe Anzahl von Columellarfalten (nur 3 Hauptfalten und keine daruebergelagerten Fortsetzungen der Spiralreifen bis ins Spindelfeld). Mitra mirifica Rve. ist wohl eine der naechststehenden Verwandten.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
3FB1885357E74BE800A7FD1EDCB4F72C.taxon	description	Original description. Von den Localitaeten 10 und 21. Das zur Abbildung gebrachte gelbbraune Gehaeuse von Koseir ist 11,5 mm hoch und 3,5 mm breit, besitzt eine Muendung von 6 mm Hoehe und besteht aus 10 Umgaengen. Die Anfangswindungen sind glatt, zitzenfoermig, hellgelb gefaerbt, die folgenden Umgaenge mit einer fadenfoermigen, hellfarbigen Verdickung an der oberen Naht und einigen Spirallinien ausgestattet. Auf dem letzten Umgange laeuft eine mediane helle Binde, die ebenso wie die erwaehnte lichte Nahtpartie sich schaerfer von der sie umgebenden Faerbung abheben kann (beispielsweise bei einem etwas kleineren Exemplare von Nawibi). Die Spindel ist mit einer staerkeren und einigen schwaecheren Falten versehen. Fuer das Rothe Meer ist Mitra tenuis noch nicht bekannt gewesen. Das Berliner Museum besitzt sie von Mauritius und ebendaher stammt die nahverwandte Mitra flexilabris Sow.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
F9062464F6FDB6F3F0C1F963992CB834.taxon	description	Original description. Gehaeuse spindelfoermig, aus nahezu 8 Umgaengen gebildet, gelbbraun mit geringen Spuren von etwa 6 - 7 braunen Spiralbaendern, welche nur an dem Wulste vor der Muendung sichtbar sind; die Anfangswindungen glatt, glaenzend und gerundet, die uebrigen mit 9 - 10 starken, schief gestellten und gewinkelten Querfalten ausgestattet, so dass die ganzen Windungen gewinkelt erscheinen. Auf dem letzten Umgange schieben sich zwischen diese hier nur mehr in der 8 - Zahl vorhandenen Querfalten einige undeutliche Nebenfalten ein und steht unmittelbar vor der Muendung eine gewaltige, von der Naht bis zur Basis verlaufende, rippenartige Verdickung. Spiralsculptur nur an der Basis der Schlusswindung angedeutet (schief ueber den stielfoermigen Canal verlaufende Linien). Muendung langgestreckt, mit leicht zurueckgebogenem Canal, scharfem, innen weiss gelippten Rande und rundem Ausschnitte. Hoehe des Gehaeuses 12,0, Breite 4,3 mm; Muendung 6,0 hoch und 2,2 mm breit. Ein Exemplar von Station 143 (212 m). Als verwandte Formen seien Pleurotoma pudica Hinds und Pleurotoma studeriana Marts, genannt.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
49835E3029D62EA4D42F63855F908590.taxon	description	Original description. Schale abgestutzt spindelfoermig, hellgelb, aus 9 1 / 2 Umgaengen bestehend, deren jeder mit Ausnahme des Embryonalgewindes in seiner oberen Haelfte concav, in seiner unteren convex gebaut ist, und welche mit zahlreichen Spiralreifen und circa 15 - 16 wellenfoermig verlaufenden Querrippen ausgestattet sind; ueberdies stehen zwischen den Querrippen noch mikroskopisch feine Anwachsstreifen. Unmittelbar vor der (leider mangelhaft erhaltenen) Muendung eine knotig angeschwollene und nach rechts vorgezogene Querrippe. Hoehe der Schale 21,3, Breite 9,0 mm; Hoehe der Muendung 9,1 mm. Ein einziges Exemplar von Station 145 (800 m). Verwandt mit Pleurotoma (Drillia) pallida Sow.; in der Form an Columbella angularis Sow. gemahnend.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
B8E671D1E0610B995AC16BDEB96920AA.taxon	description	Original description. Schale gethuermt, geritzt, hellgelbbraun, aus 12 Umgaengen aufgebaut, die mit Ausnahme des Embryonalgewindes mit 7 - 8 knotenartigen Rippen besetzt sind. In der tief eingeschnuerten oberen Partie der Umgaenge verlaufen feine Spirallinien, im uebrigen grossere, mitunter unregelmaessig geknickte oder undulierte Leistchen; die zahlreichen, feinen Anwachsstreifen sind meist nur in den concaven Partien sichtbar. Muendung mit tiefem, zungenfoermigen Ausschnitt oben und sehr kurzem, zurueckgebogenen Canal unten. Hoehe des Gehaeuses 36,7, Breite 14,0 mm; Muendung 16,0 mm hoch und 5,5 mm breit. Ein Exemplar von Station 76 (900 m). Von der naechstverwandten Art Pleurotoma (Clavus) dunkeri Wkff. durch die gestrecktere Form und die minder " strombus-artige " Muendung unterschieden.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
EFB23FD881C3F57257EF04E561525DDE.taxon	description	Original description. Schale reinweiss, abgestutzt spindelfoermig, aus 9 Umgaengen bestehend. Die Embryonalwindungen glatt, die uebrigen gegittert und knotig sculptiert; ein median angelegter, dominierend breiter, geperlter Spiralreifen, eine naechst der Naht verlaufende schwaechere Knotenreihe und 1 bis 2 feinste Spirallinien ober und unter der Mitte (auf dem letzten Umgange sind es naturgemaess deren mehr) werden naemlich von den zahlreichen quer und bogig ueber die Umgaenge gestellten Laengsrippen gekreuzt. Muendungsrand scharf, mit zungenfoermigem Ausschnitte naechst der Naht und halbkreisfoermiger Bucht an der Basis. Hoehe der Schale 7,1 und 8,4 mm, Breite 2,7 und 3,1 mm; Muendungshoehe 2,6 und 3,0, Muendungsbreite 1,2 und 1,4 mm. Von den Stationen 48 (700 m) und 143 (212 m) je ein Exemplar. Die neue Art ist gewissermassen eine Miniaturausgabe von Pleurotoma radula Hinds.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
2CB45E937663B95C7D50FC7BC358557E.taxon	description	Original description. Von der Station 145 (800 m); ein einziges Exemplar. Das spindelfoermig gestaltete Gehaeuse besteht aus 8 Windungen, es ist der Farbe nach weiss, nur geringe Spuren von gelbbrauner Faerbung insbesondere am aeusseren Mundrande und am Embryonalgewinde sind zu bemerken. Das Embryonalgewinde besteht aus einem zitzenfoermigen, glatten Apex (ungefaehr 1 Umgang) und 2 doppelt gekielten Umgaengen (1 schnurfoermiger Kiel steht in der Mitte, ein zweiter schwer auszunehmender laeuft an der Naht). Die nun folgenden Umgaenge haben eine maessige Anzahl Spiralreifen, von denen regelmaessig der mittlere der staerkste und der am meisten vorgezogene ist (daher der fast rechtwinkelige Umriss jeder Windung!) und ueberdies Laengs- und Querwuelste, die in nicht allzu geringen Entfernungen von einander stehen und zwischen sich mikroskopisch feine, schief gestellte Querstrichelchen erkennen lassen. Bezueglich jener Spiralreifen sei noch bemerkt, dass 3 - 4 feine ueber dem staerkeren mittleren und 1 mittelstarker unter ihm liegen und dass auf der letzten Windung vom Hauptstreifen abwaerts zur Basis der Schale 12 schwaechere Spiralreifen vertheilt sind. Die Kreuzungsstellen der Reifen und Wuelste sind naturgemaess spitzhoeckerig vorgezogen. Die Muendung hat einen vorgezogenen, gewellten Mundrand, eine tiefe, halbmondfoermige Bucht rechts oben und einen an der Basis etwas zurueckgebogenen kurzen Canal; an der Muendungswand ist ein Hoeckerchen zu sehen. Die Hoehe der Schale betraegt 5,5, die Breite 2,5 mm die Muendung ist circa 3 mm hoch und sehr schmal. Fuer die systematische Stellung der neuen Art sei ihre Verwandtschaft mit der aehnlich gestalteten, jedoch viel groesseren Mangilia spurca Hinds (Moll. Voy. Sulph. p. 17, t. 5, figure 14) und insbesondere mit Mangilia albata E. A. Smith aus dem Persischen Golfe (Ann. Mag. Nat. Hist. [5] X, 1882, p. 210) massgebend.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
6B76853B44FB8EB8FE54AE435D177581.taxon	description	Original description. Von der Station 88 (58 m); einige wenige Exemplare. Das langgestreckte, schlanke Gehaeuse besteht aus einem Doppelkegel. Das Gewinde ist erhaben und ziemlich stufig abgesetzt; von dem glatten und glaenzenden Embryonalgewinde, das sich von dem uebrigen Theile des Gewindes ziemlich deutlich abhebt, fehlt in der Regel das oberste Spitzchen (ein Umgang oder mehr). Ungefaehr auf der 3. Windung beginnt die Sculptur, welche aus einem unter der Mitte gegen die Naht zu gelegenen, breiten Spiralwulste und aus 2 - 3 ueber diesem in einem etwas ausgehoehlten Raeume liegenden schwachen Spiralreifen besteht. Auf der Schlusswindung, die nach unten in einen langen, schmalen Kegel endigt, nimmt dann jener starke Spiralwulst den obersten Theil des Kegels ein und ist er ungefaehr 1 mm von der Naht entfernt. Der letzte Umgang weist concentrische Spiralfurchen auf, und zwar stehen diese Vertiefungen an der Basis des Umganges dicht aneinander, dabei tiefer einschneidend, so dass die dazwischenliegenden Partien als Spiralrippen erscheinen, waehrend in der Mittelpartie der Schlusswindung die Spiraleinschnitte weiter voneinander sich entfernen und seichter sind. Die Basalfurchen sind mit zahlreichen feinen Querstrichelchen ausgestattet, und ebenso ziehen ueber die einzelnen Umgaenge des Gewindes zarte Querstriche. Die Farbe des Gehaeuses ist hellgelb, auf dem Spiralwulste stehen in ziemlich regelmaessigen Entfernungen abwechselnd mit Weissfaerbung dunkelgelbe oder gelbbraune Flecken, die sich oft nach oben zu ausdehnen, und auch in der Mitte der letzten Windung stehen ein paar Reihen groesserer Flecken nebst den Spuren von kleineren, radialartig angeordneten. Der Aussenrand der sehr engen, innen weiss gefaerbten Muendung ist scharf und bildet einen stark vorgezogenen Bogen, der oben, entsprechend dem obersten vertieften Theile der Schlusswindung, einen concaven Einschnitt traegt. Ich halte die eben beschriebene Kegelschnecke fuer eine Localform des Conus aculeiformis Rve. (Proc. Zool. Soc. 1843), als dessen Heimat bisher nur die indo-australischen Gewaesser gegolten haben, und sehe auch in Conus sieboldi Rve. (Jcon. f. 269), Conus australis auct. (Tryon, Man. of Conch. VI, p. 73) und Conus (Leptoconus) saecularis Melvill (Manch. Mem. XLII, 1898, No. 4, p. 10 des Sep., t. 1, figure 23; aus dem Persischen Golfe) nahverwandte Arten.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
23128B1548E8AAE7D480F7C2B30B5183.taxon	description	Original description. Von den Stationen 127, 128, 143, 145 (212 - 800 m). Das milchglasartige Embryonalgewinde ist glatt, etwas glaenzend, blasenfoermig. Auf den darauffolgenden Windungen ist ein wulstfoermiger Kiel wahrzunehmen, der anfangs in der Mitte liegt und einige Hoecker traegt, dann aber diese letzteren verliert und, sich etwas nach unten verschiebend, nahtstaendig wird. Es erscheint mithin der Umriss des Gewindes stufenfoermig. Zwischen dem Hauptwulste (Kiele) und der oberen Naht liegen 3 - 4 schwaechere Laengs- oder Spiralreifen. Auf der Schlusswindung bildet jener Hauptwulst die Kante; der Theil zwischen der Kante und der Naht ist etwas concav und es entspricht ihm am Muendungsrande oben eine einschnittartige Aushoehlung; die uebrige maechtige Partie des letzten Umganges traegt eine groessere Anzahl von rippenfoermigen Spiralreifen (und zwar sind diese gleich stark in gleichen Zwischenraeumen gelegen oder zwei und zwei liegen zusammengedraengt oder es wechseln staerkere und schwaechere ab, ganz selten bleiben sie in der oberen Partie der Schlusswindung, ungefaehr von der Kante abwaerts bis zur Haelfte, aus, indem sich hier bloss seichte Spiralfurchen vorfinden). Die Zeichnung besteht aus dunkelgelben Flecken auf hellgelbem oder weissem Grunde, die hauptsaechlich auf dem Hauptwulste stehen, sich aber auch quer ueber die Windungen lagern und auf der letzten Windung zu zahlreichen, unregelmaessig gruppierten Spiralreihen von Flecken anwachsen, von denen wieder benachbarte verschmelzen koennen. Bei frischen Stuecken ist eine haeutige Epidermis zu finden, die aus quer ueber die Umgaenge streichenden Lamellen besteht und dem darunterliegenden Kalktheile die Querstreifung mittheilt. Die Muendung ist eng, innen weiss, scharfrandig. Es faellt bei dieser Zusammenstellung auf, dass die Exemplare aus groesseren Tiefen schlanker sind, indem das Gewinde hoeher aufgebaut ist. Conus planiliratus wurde von Sowerby im Jahre 1870 ohne genaue Angabe eines Fundortes beschrieben (Proc. Zool. Soc. p. 255, t. XXII, figure 1); nach der Abbildung zu urtheilen, hatte sein Exemplar die Dimensionen 41 1 / 2: 20: 34 1 / 2,. - E. A. Smith, als Bearbeiter der " lnvestigator " - Mollusken, gibt fuer diese Art den Fundort " Off Calicut, west coast of South India, in 45 fathoms " an und erwaehnt, dass das groesste Exemplar ein Ausmass von 58: 27 mm besitzt (Ann. Mag. Nat. Hist. (6) XIV, p. 159 [1894], pl III, fig 2). Mit Conus sulcatus haben die beschriebenen Exemplare der " Pola " - Expedition die Berippung des letzten Umganges gemeinsam, waehrend sie von ihm durch den geraden Verlauf des Kieles (Wulstes) gut unterschieden sind. Als nahestehende Form waere schliesslich auch noch Conus (Leptoconus) dictator Melvill zu nennen (Manch. Mem. XLII, 1898, p. 9 des Sep., plate 1, figure 10), welche im Persischen Golfe in einer Tiefe von 10 Faden an der Sheikh Shuaib-Insel in der Groesse von 47: 20 mm gefunden wurde.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
033EE80781322A78D527A907BCFCA505.taxon	description	Original description. Von der Station 143 (212 m); eine unvollstaendige Schale. Die milchweisse, durchscheinende Schale ist spindelfoermig gebaut und besteht aus 8 Umgaengen; die Muendung ist nicht vollstaendig ausgebildet. Das Embryonalgewinde besteht aus kaum 2 Umgaengen, die zwar glatt erscheinen, bei starker Vergroesserung jedoch eine feine Gittersculptur erkennen lassen. Die folgenden 4 - 5 Umgaenge besitzen 3 starke Spiralwuelste, von denen der mittlere am meisten hervortritt, und ueberdies in den Zwischenraeumen noch je einen schwachen Spiralreifen. Durch ziemlich engstehende, etwas bogig verlaufende Querwuelste wird eine Durchkreuzung der Spiralsculptur, mithin eine Cancellierung des Gehaeuses hervorgerufen. Auf der vorletzten Windung treten zu den erwaehnten Spiralwuelsten noch 2 feinere Spiralreifen unten naechst der Naht; auf dem letzten Umgange verlaufen viele solche Spiralreifen in dem Raume zwischen der Einlenkung des Mundsaumes und der Basis des Gehaeuses, ein Abwechseln von staerkeren Spiralwuelsten und zarteren Spiralreifen ist hier schon weniger deutlich erkennbar. Die Spindelgegend ist abgeglaettet, die Basis der Spindel ist gedreht und etwas zurueckgebogen. Die Hoehe der Schale betraegt 9,7, die Breite 3,6 mm. Die systematische Stellung der beschriebenen Form ist im Hinblick auf die mangelhaft erhaltene Muendung problematisch.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
359DC6B73C9A0001312CB56CD5C1AD2B.taxon	description	Original description. Von der Localitaet 25. Die neue Art, bloss in 2 Exemplaren vorliegend, hat grosse Aehnlichkeit und Verwandtschaft mit Clathurella rubroguttata H. Ad. (nach Tryon einem Synonym von tincta Rve.). Die Schale besteht aus 8 Windungen, von denen die 3 ersten einen braunen Apex bilden; auf den Apex folgt ein Umgang in weisser Farbe, auf diesen erst die mit dunkel- oder rothbrauner Faerbung gezierte Gehaeusepartie. Es sind hier die Knoten, welche die 3 Laengs- (Spiral-) rippen mit den Querwuelsten an den Kreuzungsstellen bilden, abwechselnd weiss und rothbraun gefaerbt. Der aeussere Mundrand traegt oben einen Einschnitt. Die Hoehe der Schale betraegt kaum 4 mm, die Breite 1,7 mm, die Muendung ist nicht halb so hoch wie das ganze Gehaeuse.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
7909D0730A50E4892DC7B41A77D0FB5E.taxon	description	Original description. Von der Localitaet 16. Das einzige Exemplar, welches zur Aufstellung der neuen Art Anlass gegeben hat, besitzt eine grosse Aehnlichkeit mit Glyphostoma melanoxytum Herv. von Lifou (Journ. de Conch. XLIV, 1896, p. 78, t. 3, figure 19). Die Faerbung, das Embryonalgewinde und die Groesse der Hervier'schen Art stimmt, wie ich mich im Berliner Museum an einem typischen Exemplar ueberzeugen konnte, mit den entsprechenden Verhaeltnissen der neuen Art vollstaendig ueberein, hingegen bildet das tiefe Einschneiden der Windungen, also die tiefgelegene Naht bei Glyphostoma melanoxytum ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal. Das aus 4 Umgaengen bestehende Embryonalgewinde ist eine dem uebrigen Gewinde gewissermassen aufgesetzte Muetze von gelber bis brauner Farbe. Die beiden ersten heller gefaerbten Umgaenge sind nur scheinbar glatt, denn sie weisen, unter dem Mikroskope betrachtet, eine feinste Punktierung auf; auf sie folgen braunfaerbige Umgaenge mit einer aus schief gekreuzten Linien gebildeten Gittersculptur. Die nun folgenden 4 Hauptwindungen sind stufig abgesetzt, mit Spiral- und Querwuelsten ausgestattet, weiss in der Grundfarbe und mit unregelmaessig verlaufenden braunen Quer- und Spirallinien geziert. Das ganze Gehaeuse ist 4,6 mm hoch und 2 mm breit.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
5F530663E4EB18CC1BDA79E77B29E41C.taxon	description	Original description. Von der Localitaet 30: eine einzige Schale. Von der langgestreckten Schale sind 11 langsam anwachsende Umgaenge erhalten, das Spitzchen fehlt. Unregelmaessig angeordnete Flecken von brauner bis violetter Farbe, welche wohl aus aufgeloesten Spiralbinden hervorgegangen sind, finden sich ueber das Gehaeuse verbreitet, die violette Farbe ist besonders auf dem letzten Umgange ausgepraegt. Das ganze Gehaeuse misst 12 mm in der Hoehe, 3,7 mm in der Breite, die Muendung ist sehr schmal und 3,5 mm hoch; die Spindel ist mit einer groesseren Falte und 2 ganz kleinen unter dieser gelegenen Falten besetzt. Die neue Art ist mit Elusa brunneo - maculata Melv. (Mem. Proc. Manch. Lit. et Philos. Soc. 1896 / 97, p. 13, plate 6, figure 5) nahe verwandt.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
B994843515DFA9FBE3798847930B974E.taxon	description	Original description. 2 Exemplare aus dem Bittersee im Suezcanale. Das abgebildete Gehaeuse ist 5 1 / 2 mm hoch und 1 1 / 2 mm breit und besteht aus 10 flachen Umgaengen. Die Anfangswindungen sind glashell und geben dem Gehaeuse einen kugeligen Abschluss nach oben; die darauffolgenden Umgaenge haben eine gelblichgruene Binde auf weissem Grunde, der besonders oben gegen die Naht zu bindenfoermig hervortritt (die Naht sieht hier fadenfoermig aus); noch weiter nach unten treten 2, auf der Schlusswindung sogar 3 Spiralbinden von der genannten Faerbung auf. Die Muendung ist ungefaehr 1 mm hoch und traegt eine schwache Falte auf der Spindel. Das zweite Exemplar misst 6.2 mm hat 11 Umgaenge und undeutliche Spiralbinden. Die besprochene Form ist am ehesten mit Syrnola tincta Ang. (Australien) zu vergleichen, die ich am Berliner Museum zu sehen Gelegenheit hatte.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
C7CB8A19CD1E9FB092EEBD12E8AC9087.taxon	description	Original description. Von der Station 114 (535 m); ein einziges Exemplar. Das kleine, weisse Gehaeuse, dessen Gewinde eingesenkt ist, so dass eigentlich nur der letzte Umgang frei bleibt, ist stichfoermig genabelt und besitzt zahlreiche, spiral angeordnete Reihen von Puenktchen. Die Muendung ueberragt oben ein wenig die Ebene des Gewindes und hat eine Hoehe von 3 1 / 2 mm die Breite der Schale betraegt 2 1 / 2 mm. In Gestalt und Sculptur erinnert diese Conchylie lebhaft an die mediterrane Atys (Roxania) utriculus Brocchi einerseits und an die japanische Atys (Roxania) punctulata A. Ad. anderseits, aber auch mit Cylichna noronyensis Watson koennte sie verwandt sein.	en	Albano, Paolo G., Bakker, Piet A. J., Janssen, Ronald, Eschner, Anita (2017): An illustrated catalogue of Rudolf Sturany's type specimens in the Naturhistorisches Museum Wien, Austria (NHMW): Red Sea gastropods. Zoosystematics and Evolution 93 (1): 45-94, DOI: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039, URL: http://dx.doi.org/10.3897/zse.93.10039
